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Sonntag, 22. Dezember 2013

21. Türchen: schwedisches Körner-Knäckebrot

Was hat Knäckebrot wohl mit Weihnachten zutun? In Schweden gehört Knäckebrot als Vorspeise mit Butter oder mit dem obligatorischen eingelegten Hering zu jedem Weihnachtsessen. Das hier vorgestellte Rezept mit Leinsamen, Sonnenblumenkernen und Sesam ist eine gesunde Variation des Klassikers.

Für ein Backblech mit ca. 30 Stück

Zutaten
100 ml Sesam
100 ml Leinsamen
100 ml Sonnenblumenkerne
200 ml Mehl
200 ml kaltes Wasser
2 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1 TL Kümmel, falls gewünscht
1 EL grobes Meersalz, falls gewünscht

Zubereitung
1. Ofen auf 150°C vorheizen.
2. Alle trockenen Zutaten (außer das Meersalz) in einer Schüssel mischen. Wasser und Öl zugeben und alles gut verrühren.
3. Den Teig auf einem Backblech mit Backpapier dünn verteilen.
4. Zunächst 25 min in der Mitte des Ofens backen. Dann das Blech aus dem Ofen nehmen und das halb fertige Knäckebrot mit einem Messer, einem Pizzaroller oder einem Musterrollmesser in gleichmäßig große Vierecke schneiden.
* Falls man möchte, kann man die Oberfläche des Knäckebrots etwas mit Wasser einsprühen und das Meersalz darüber streuen.
5. Das Knäckebrot weitere 25 min backen.
6. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

Zubereitungszeit: 60 min
Kosten: $$
Schwierigkeitsgrad: *

Sonntag, 15. Dezember 2013

15. Türchen: Blitz-Spinat-Nudelsuppe

Sonntagabend. Die Abendbrot-Zeit rückt näher, und die letzten Motten verlassen die abgenagten Brotreste vom Vortag. Jetzt muss schnell improvisiert werden. Mit klassischen Kühlschrank-Überresten lässt sich schnell eine leckere Suppe basteln, die auch bei den Kleinen gut ankommt und sich sogar also Vorspeise eignet.

Zutaten
für 6 Teller

300g TK-Blattspinat
1 Becher Creme fraiche
2 EL fettarmer Frischkäse
1 Tasse Suppennudeln (z.B. Buchstaben, oder Suppenspaghetti)
1 gr. Zehe Knoblauch
1 Ei

Zucker, Koriander, Kreuzkümmel, gekörnte Brühe, Piementon, Liebstöckel, ganzer Kümmel, Chiliflocken



Zubereitung

  1. 1,5 Liter ungesalzenes Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
  2. Den Spinat ins Wasser geben und solange köcheln lassen, bis sich alle Blätter vom Block gelöst haben, also alles aufgetaut ist. Währenddessen einen Esslöffel Zucker hinzugeben und unterrühren.
  3. 2 Esslöffel gekörnte Brühe und einen Teelöffel ganzen Kümmel in den Topf geben. 
  4. Den Knoblauch schälen, entkernen und grob gehackt zum Spinat geben.
  5. Nun mit einem Stabmixer den Sud ganz leicht anpürieren - nur soweit, dass die großen Spinatblätter nicht mehr so viel Fläche einnehmen.
  6. Aufkochen und mit je 1 gestrichenen TL Koriander, Kreuzkümmel und Liebstöckel würzen. 
  7. Die Suppennudeln dazugeben und drei Minuten köcheln lassen.
  8. Nun alles vom Feuer nehmen und die Creme fraiche und den Frischkäse gründlich einrühren.
  9. Mit Chiliflocken, Piementon und Brühe abschmecken.
  10. Zuletzt die Suppe nochmal aufkochen lassen und dabei ein Vollei einrühren, so dass sich schöne Eiflocken bilden.
  11. Mit frisch gehackter Petersilie sofort servieren.
Kosten $
Schwierigkeit *
Dauer 15 Minuten

Samstag, 31. August 2013

Tomatensalat ala Pimenton de la Vera

Wenn Töchterchen den Mozzarella bereits beim Einkauf "Tomatenkäse" nennt, weiß man, dass die Kombination auch beim Nachwuchs einschlägt. Für die Zeit der ersten eigenen Balkontomaten empfehlen wir den Klassiker Tomate-Mozzarella mit einem besonders herzhaften Spezialdressing.


Für ca. 6 Portionen
Zutaten


500g Strauchtomaten
Eine Hand voll gewöhnlichem Basilikum
Eine Hand voll Zitronenbasilikum
Sieben große Rosmarinnadeln
Drei Stängel frischer gewöhnlicher Thymian
Zwei Stängel Zitronenthymian
Zwei Stück Mozzarella
Eine Hand voll Pinienkerne

und für das Dressing

50ml Keimöl
50ml Kräuteressig od. 75ml Zitronensaft
1 Teelöffel Salz
Teelöffel Zucker
2 Prisen Liebstöckel
Hauch Muskatnuss gemahlen, Kreuzkümmel
Prise Koriander
1 Becher Creme fraiche 200g
Teelöffel Pulver geräucherte Paprika (aka "Pimenton de la Vera")
Teelöffel Senf mittelscharf
Lake von einem der Mozz.

Zubereitung
Erst mal Butter bei die Fische, das Dressing kommt in Runde Zwo!
    Schritt 5
  1. Die Tomaten vierteln und etwaiges überschüssiges Tomatenwasser für das Dressing aufheben.
  2. Die Kräuter fein hacken und unter die Tomaten heben.
  3. Jetzt den Mozzarella würfeln und zusammen mit den ganzen Pinienkernen in den Salat geben.
  4. Nun das Dressing in einem großen Trinkglas (0,5l) oder einem Dressingshaker zubereiten!
  5. Zunächst das Keimöl und den Essig hinzugeben, und alle restlichen Zutaten, inklusive der halben Lake von einem der Mozzarellas, aber vorerst ohne die Creme fraiche, den Senf und das Tomatenwasser einrühren.
  6. Die Mischung im Shaker sehr gut durchschütteln oder im Glas mit einer Gabel gut durchmischen.
  7. Wenn eine schöne Emulsion entstanden ist, die Creme fraiche und den Senf unterheben und nochmals gut durchmischen. Dieser Schritt sollte in jedem Fall außerhalb des Dressingshakers passieren, da die Konsistenz zunächst durchaus zäh sein kann und man sich dann unnötig abmüht, die Masse wieder aus dem Shaker zu kratzen. 
  8. Aus diesem Grund mit dem Tomatenwasser oder der restlichen Lake das Dressing solange verdünnen, bis die Konsistenz für den individuellen Geschmack angenehm ist. Achtung: die Tomaten verwässern das Dressing noch, vorher nicht zuuu dünn werden lassen.
  9. Zuletzt das Dressing unter den Salat heben, alles gut durchmischen und schließlich mit Basilikum-Blättern garniert in kleinen Schüsseln servieren.

Wer es scharf mag, hat Glück und gibt dem Dressing noch drei vier Tropfen "Vicious Viper" oder zwei fein geringelte heimische Balkonchili bei. Damit ist der Salat aber nicht mehr für Kinder geeignet, denn die geräucherte Paprika bringt selbst schon etwas Schärfe mit.





Zubereitungszeit: ca. 20 min
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $$


Samstag, 27. Juli 2013

Mit Käsecreme gefüllte Spitzpaprika vom Grill

Dieses einfache Gericht werden nicht nur die Vegetarier unter den Grillern lieben.
Für 3 Spitzpaprika
 
Zutaten
3 Spitzpaprika
150 g Feta
2 EL Frischkäse oder Ziegenfrischkäse
1 TL frisch gemahlener Pfeffer
6 EL gehackte frische Kräuter wie Kerbel, Petersilie und Schnittlauch
1 kleine Chili, fein gehackt
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
 
Zubereitung
1. Den "Deckel" der Spitzpaprikas vorsichtig ausschneiden und die Kerne entfernen. Den Deckel aufbewahren und falls nötig die Reste des Kerngehäuses entfernen.
2. In einer Schüssel Feta und die dazugehörende Salzlake mit einer Gabel zerdrücken.
3. Alle anderen Zutaten zugeben und zu einer Creme verrühren.
4. Die Creme mit Hilfe eines kleinen Löffels und eventuell einem Schaschlikspieß in die Spitzpaprikas füllen. Die Deckel wieder auf die Spitzpaprikas setzen.
5. Die gefüllten Spitzpaprikas auf dem Grill vorsichtig gahren und wenden, wenn die Haut der Paprika Farbe bekommt.
Zubereitungszeit: ca. 15-20 min
Schwierigkeitsgrad: **
Kosten: $

Sonntag, 27. Januar 2013

Rote Bete Suppe

Art in a Dish!

Zutaten:
* 500g Rote Bete (frisch oder vorgekocht, nicht eingelegt)
* 200ml Gemüsebrühe
* 250g Frischkäse
* 150ml Sahne
* 1-2 Tl Meerettich (pur aus den Glas oder frisch)

Zubereitung:
* Gemüsebrühe kochen oder erhitzen.
* Rote Bete in Würfel schneiden (am besten mit Gummihandschuhen) und in die heiße Brühe geben.
* Frischkäse und Meerrettich zugeben und aufkochen, bis die Bete gar ist. Bei der Verwendung frischer Bete den Frischkäse und den Meerrettich erst zugeben wenn die Bete gar ist.
* Sahne zugeben.
* Suppe pürieren.
Fertig!


Anmerkung:
Schmeckt auch unpüriert, vor allem wenn man die "krisselige" Konsistenz der pürrierten Suppe nicht mag.
Schmeckt am besten am 2. Tag und wenn viel Meerrettich dran ist.
Lecker dazu: in Butter und Salz geröstete Croutons aus Körnerbrot.

Kosten:
$
Zeitaufwand:
*
Schwierigkeit:
*

Mittwoch, 2. Januar 2013

Apfel-Möhrensuppe mit Thymiancroutons

Eine Suppe, die sich vor allem als leichte Vorspeise an kalten Tagen eignet.
Für 4 Personen als Vorspeise

Zutaten
500 g Möhren
3 große Äpfel
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL geriebenen frischen Ingwer
800 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
Olivenöl
Salz
Pfeffer
ein halbes Ciabattabrot
Meersalz
1 TL getrockneten Thymian

Zubereitung
1. Möhren, Äpfel und Zwiebel schälen und in Stücke/Scheiben schneiden. Knoblauchzehen schälen und hacken.
2. Zwiebel, Äpfel und Möhren in etwas Olivenöl im Suppentopf andünsten.
3. Knoblauch und Ingwer zugeben und alles mit Gemüsebrühe ablöschen.
4. Aufkochen und bei mittlerer Hitze so lange kochen, bis die Möhren weich sind.
5. Die Sahne zugeben und die Suppe pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Während die Suppe kocht, das Brot in größere Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit Thymian und Meersalz gleichmäßig anrösten.
7. Die Suppe mit den Thymiancroutons servieren.

Die Suppe allein ist für den konventionellen Geschmack vielleicht etwas ungewohnt, da mild und süßlich mit Ingwer. In Kombination mit den Croutons und nach Wunsch auch mit etwas Sambal Olec aber ein echter Genuß.

Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 30 min




Samstag, 22. Dezember 2012

22. Türchen: Postapokalyptischer Nudelsalat

Der Maya-Weltuntergangstag ist gekommen und gegangen, ohne dass die fest eingetaktete Apokalypse stattgefunden hätte, und hat eure kompletten, nicht vorhandenen Heilig-Abend-bei-Omi-Verpflegungspläne über den Haufen geworfen? Jetzt muss schnell ein Rezept her, für das man nicht vier Wochen vorher beim Fleischer die zugehörige Premium-Stopfgans ordern muss. Wir haben da was: Einen einfachen, schnell zubereiteten Nudelsalat, mit Zutaten, die ihr wahrscheinlich sowieso im Haus habt, und der beliebig ergänzt und erweitert werden kann, und neben Knack und Biss auch noch Pfiff hat.

Zutaten
für 10 Portionen

1 große rote Paprika
1 große rote Zwiebel
15 grüne Oliven, gefüllt mit Paprikapaste
Ein halbes Glas eingelegte Kapern
100g Reibekäse
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
400g Naturjoghurt
Gewürzparade
500g Maccharoni

weißer und schwarzer Pfeffer,
Liebstöckel, Kreuzkümmel,
Dillspitzen, Petersilie, Oregano,
Thymian, Salz, ggf. Chili

Zubereitung
  1. Die Nudeln gleich zu Beginn nach Packung bissfest kochen. Nicht zu weich werden lassen! Im Anschluss abtropfen und abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Paprika entkernen und fein würfeln. Zusammen mit den abgetropften Kapern und dem Reibekäse in eine große Schüssel geben.
  3. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.
  4. Die Oliven mit einem guten Messer in Scheiben schneiden und ab in die Schüssel damit!
  5. Nackscher Salat is nacksch.
  6. Zuletzt den Thunfisch abgießen, gegebenenfalls mit einem Löffel etwas zerkleinern und zu den anderen Zutaten geben.
  7. Nun geht's an's Eingemachte - das Dressing ist fällig. Dafür zunächst den Pfeffer mit etwas Salz zerstoßen und anschließend mit den Kräutern im Mörser kleinreiben. Die Würzmischung kann je nach Geschmack variiert werden, so zum Beispiel um etwas Chili ergänzt werden. Wichtig ist aber, dass mit den Gewürzen nicht gegeizt wird, denn der Salat zieht gewaltig viel Aroma aus dem Dressing. Als Grundmischung empfiehlt sich das folgende Würzverhältnis: 20 schwarze Körner, 15 weiße Körner, sechs große Prisen Liebstöckelpulver, zwei große Prisen Kreuzkümmelpulver, 10 Prisen Dillspitzen, ein viertel Glas gefriergetrocknete Petersilie bzw. ein halbes Bund frische Petersilie (inkl. Stiel kleinhacken!), drei große Prisen Oregano, fünf große Prisen Thymian und eine kleine rote Chili.
  8. Die Würzmischung zusammen mit dem Joghurt in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Kurz ruhen lassen.
  9. Währenddessen die Salatgrundlagen gut durchmischen und schließlich die Nudeln unterheben.
  10. Nun das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken. Es soll sehr intensiv schmecken. Wenn es wirklich zuviel geworden ist (Salz oder Schärfe), kann man notfalls mit Vollmilch die schlimmsten Schäden reparieren und das Dressing wieder in schmackhafte Gefilde holen.
  11. Zuguterletzt den Salat mit dem Dressing vermengen und gut durchrühren. Mindestens zehn Minuten ruhen lassen und dann nochmals abschmecken.Mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Der fertige Salat mit passendem Zubehör.

Anmerkungen

Der Salat sollte vor dem Verzehr unbedingt auf Raumtemperatur aufgewärmt werden, sonst leidet das Aroma beim Essen. Der Salat lässt sich hervorragend mit allerlei Würstchen, herrlichen Buletten oder beliebten Steakspezialitäten kombinieren. Essen Kinder mit, so sollte die Chili weggelassen werden. Etwas Ketchup im Dressing bringt dann als Ersatz für die rote Schote etwas Fruchtigkeit und Farbe mit.

Wer es etwas exotischer mag, ersetzt die grünen Standardoliven durch schwarze Gemlik-Oliven aus der Feinkostabteilung. Dann (und nur dann ;) kann man auch die Kapern weglassen - sonst fehlt insbesondere dem Thunfisch der passende Begleiter.
Auch der Reibekäse, der hier eher als Füllmasse und Gegengewicht zur Chili mitschwingt, darf bei Bedarf gegen zerbröckelten Hirtenkäse ausgetauscht werden. Mit diesen beiden letzten Änderungen wandert der Salat dann kulinarisch aber deutlich in den Mittelmeerraum, womit Vorsicht bei der Wahl der Fleischbeilage walten gelassen werden muss. Die köstlichen Pizza-Buletten von Frida um die Ecke passen dann aber immernoch! 

Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $$
Zubereitungszeit: 30 Minuten (+ Ziehzeit)

Samstag, 15. Dezember 2012

15. Türchen: Champignon-Antipasti-Salat

Statt der üblichen Rahmchampignons gibt es heute eine Beilage mit Pfiff. Die leckeren Pilzlein gesellen sich dabei zu einem fein-säuerlichen Balsamico-Dressing mit exotischem Touch.



Zutaten

für 2 bis 3 Portionen

500g weiße Champignon, mittel bis groß
2 EL Sojasoße
4 EL Balsamico rosso
4 bis 5 EL Wasser
3 EL Zucker
1 Prise Salz
schwarzer Pfeffer
getrockneter Dill
frische, gehackte Petersilie oder Koriander je nach Vorliebe
etwas Olivenöl (ca. 1 bis 2 EL)

Zubereitung

  1. Pilze in hauchdünne Scheiben schneiden.
  2. Dressing aus den übrigen Zutaten anrühren. Dabei alles gut vermischen und ständig rühren, damit sich der Zucker vollständig auflöst.
  3. Pilze mit dem Dressing marinieren und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Anmerkung

Sollte das Dressing zu intensiv werden, kann man noch etwas Wasser hinzufügen oder die Menge an Pilzen erhöhen. Grundsätzlich sind Chamignons auch roh ein Genuß. Wer die Pilze lieber gegart mag (oder besser verträgt), brutzelt sie für 1 bis 2 Minuten (Da die Pilze sehr dünn sind reicht das vollkommen!) mit etwas Olivenöl in der Pfanne an und löscht mit dem Dressing ab. Allerdings ist es dann ratsam, das Dressing etwas zu verdünnen, da beim Ablöschen einges verdunstet. Natürlich kann man den Salat auch lauwarm genießen.

Freitag, 14. Dezember 2012

14. Türchen: lauwarmer Schwarzwaldschinken mit frischen Feigen und Mozarella

Eine festliche Vorspeise aus wenigen guten Zutaten, die sich zu einem Geschmackserlebnis aus herzhaft und süß vereinen. Perfekt als Vorspeise für ein Adventsdinner.
Als Vorspeise für 4 Personen

Zutaten
4 frische Feigen
1 Mozarella
4 Scheiben Schwarzwaldschinken
1 Eßlöffel Olivenöl
etwa 4 Blätter frischer Basilikum

Zubereitung
1. Feigen waschen und kreuzförmig einschneiden.
2. Mozarella in Scheiben schneiden.
3. Auf je eine Scheibe Schinken eine Scheibe Mozarella und eine Feige legen und den Schinken nach oben über den Feigen zusammenlegen.
4. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schinken-Mozarella-Feigen-Päckchen etwa 2 Minuten anbraten.
5. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Basilikumblättern garnieren.

Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 5 min  

Sonntag, 9. Dezember 2012

9.Türchen: Tomatensuppe "Flamme des Orients"

Langweilige Tomatensuppe aus der Tüte war gestern! Selber machen ist in und schmeckt tausend mal besser! Beweise? Könnt ihr haben. Kocht doch einfach dieses Süppchen flott selbst und genießt ihre orientalisch angehauchte Würze. Guten Appetit!





Zutaten

für 2 Portionen

500ml passierte Tomaten
200ml Wasser
1 EL Tomatenmark
1 mittelgroße rote Zwiebel
1 TL Balsamicoessig
1 TL Sojasoße
3 TL Vanillezucker
1 bis 2 Messerspitzen 5-Gewürze-Pulver
1 Messerspitze Paprikapulver edelsüß
etwas frischer Thymian
etwas Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer
6 Scheiben Landschinken
1 EL Créme Fraîche
2 bis 3 EL Naturjoghurt (1,8% Fett z. B. BioBio)
1 EL Milch
2 EL geröstete Cashews

Zubereitung

  1. Der Schinken wird zu Schinkenchips indem ihr ihn einfach in eine heiße Pfanne ohne Fett legt bis er schön kross ist. Lasst ihn dann auf einem Küchenkrepp abtropfen.
  2. Dann geht es an die Suppe: Dazu zunächst die Zwiebel fein würfeln und mit dem Öl in einem Topf etwas dunkler anschwitzen.
  3. Dazu gebt ihr das Tomatenmark und schitzt es ebenfalls an, aber nur leicht.
  4. Das ganze wird mit Wasser und den passierten Tomaten abgelöscht und darf bei mittlerer Hitze kurz köcheln.
  5. Dann gebt ihr nach und nach die Gewürze dazu und reduziert die Hitze auf ein Minimum.
  6. Sollte die Suppe zu dickflüssig werden, einfach etwas Wasser dazu geben.
  7. Suppe nochmals abschmecken.
  8. Nun Créme Fraîche, Joughurt und Milch verrühren, so dass eine cremige Mischung entsteht.
  9. Heiße Suppe in Schalen füllen und mit Schinken und weißer Creme dekorieren.
  10. Zum Schluss ein paar Cashews darüber streuen.

Schwierigkeitsgrad: **
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 25 min

Samstag, 8. Dezember 2012

8. Türchen: Flammkuchen-Spiegelei

Ein schnelles Frühstück mit noblem Verwandten ist dieses Highlight: Das Spiegelei kommt nicht mit den üblichen Verdächtigen daher, sondern freut sich über etwas Gesellschaft in der Pfanne: Schinken, rote Zwiebel, Apfel und Käse machen aus dem Alltagsessen ein echtes One-Pan-Wonder!

Zutaten

für 2 Portionen

4 Eier
1 säuerlicher Apfel
1 mittelgroße rote Zwiebel
4 Scheiben Frühstücksspeck oder Bacon
2 EL geriebener Ziegengouda oder alternativ zerkrümelter weißer Käse
etwas Butterschmalz zum Braten
Zucker, Pfeffer, Salz, Rosmarin, Thymian


Leider nicht das schönste Foto, aber lecker war es trotzdem!


Zubereitung

  1. Zwiebel würfeln.
  2. Apfel schälen und ebenfalls würfeln.
  3. Speck oder Bacon in Streifen schneiden.
  4. Speck/Bacon in die Pfanne geben ohne Fett. Kurz bei großer Hitze kross braten und wieder aus der Pfanne nehmen.
  5. Zwiebeln in die Pfanne geben und bei mittlerer Temperatur kurz glasig dünsten.
  6. Äpfel hinzu fügen und ebenfalls kurz dünsten.
  7. Temperatur erhöhen.
  8. Mit etwas Zucker und einer Prise Salz über streuen und leicht karamellisieren.
  9. Hitze auf mittlere Temperatur herunter drehen.
  10. Speck/Bacon dazu geben und alles gut durchmischen.
  11. Die Eier gleichmäßig verteilt auf die Mischung geben und stocken lassen. 
  12. Wenn das Eiklar weiß ist mit Käse bestreuen und wenden.
  13. Kurz auf der Käseseite braten.
  14. Warm servieren. Dazu passt Bauernbrot und Cidre.
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 15 bis 20 min

Sonntag, 4. November 2012

Die 723. Kürbissuppe der Saison

Natürlich gab es auch Kürbissuppe bei uns, nachdem nach zweimal Marmeladekochen immer noch ein Viertel der großen Frucht in meinem Kühlschrank parkte. Diese Variante kommt allerdings sehr leicht daher und verzichtet auf die üblichen Zutaten wie Sahne oder Creme Fraîche.
Durch ein paar raffinierte Zutaten ist sie dennoch intensiv im Geschmack und glänzt durch eine milde Paprikanote. Außerdem ist die Suppe vegan und sogar sojafrei - also absolut etwas für einen netten Abend mit den bewusst lebenden Freunden und allen, die kein Soja vertragen!

Zutaten

für 4 Portionen

600g Muskatkürbisfleisch ohne Schale
3 kleine bis mittelgroße Kartoffeln
1 rote Paprikaschote
1 großer, säuerlicher Apfel
1 kleine Möhre
800 bis 900ml Gemüsefond
2 bis 3 El Olivenöl
etwas Kürbiskernöl zum Garnieren
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüß
gerebelter oder frischer Rosmarin
1 TL Agavendicksaft oder Akazienhonig oder brauner Zucker


Zubereitung

  • Kartoffeln würfeln und mit etwas Olivenöl ein wenig in einem Topf anschmoren.
  • Den Kürbis und Möhre ebenfalls würfeln und dazugeben. Kurz mitdünsten.
  • Den Apfel schälen und ebenfalls gewürfelt zu den übrigen Zutaten in den Topf geben.
  • Paprika ebenfalls würfeln und hinzugeben. Alles gut umrühren. Hitze reduzieren.
  • Alles mit dem Fond ablöschen und köcheln lassen bis die Kartoffel und die Möhre weich ist. Der Kürbis zerfällt zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich schon etwas.
  • Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe etwas abkühlen lassen. Dann fein durchpürieren.
  • Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Agavendicksaft/Honig/Zucker und Rosmarin abschmecken.
  • Die Suppe noch einmal kurz auf den Herd stellen und bei mittlerer Hitze aufkochen.
  • Nachwürzen.
  • Mit etwas Kürbiskernöl beträufelt servieren.

Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 35 min
 

Sonntag, 30. September 2012

Schwedische Pilzsuppe mit Pfifferlingen und Apfelcider

Es ist Pilzzeit!!! Hier ein raffiniertes Rezept mit dem gewissen Etwas dank Apfelcider.

Für 6 Teller als Vorspeise

Zutaten
ca. 500 g Pfifferlinge (je mehr umso besser)
500 g bis 1 kg andere Waldpilze (je mehr umso besser, ich hab Semmelstoppelpilze verwendet)
Olivenöl
2 Knoblauchzehen
3 Zwiebeln
1 Portion Sellerie
ca. 30 g Bitter
1 TL frisch gemahlener Pfeffer
1 großer Zweig Thymian
1 Lorbeerblatt
2 l Hühner- oder Gemüsebrühe
200 ml Apfelcidre
200 ml Sahne
Saft einer halben Zitrone
eine Handvoll frische Basilikumblätter

Zubereitung
1. Knoblauchzehen (mit Schale) halbieren und in 3 EL Olivenöl in einer ofenfesten Form bei 180°C 20 min im Ofen backen, bis der Knoblauch schön braun ist.
2. Pilze putzen und in Stücke schneiden. Die Pfifferlinge erst einmal zurückbehalten.
3. Zwiebel und Sellerie fein hacken bzw. in Stücke schneiden.
4. Zwiebel, Sellerie und Thymian in der Hälfte der Butter anbraten, bis die Zwiebel braun ist.
5. Waldpilzstücke zugeben und mitbraten. Dann den Inhalt der Pfanne in einen Topf geben.
6. Knoblauchzehen schälen und mit in den Topf geben.
7. Mit Gemüsebrühe, Cidre und Sahne auffüllen und alles 30 min simmern lassen.
8. In der Zwischenzeit die Pfifferlinge in der restlichen Butter braun braten. Die Pilze warm stellen, und den Bratensatz zur Suppe geben.
9. Die Suppe mit Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Basilikum würzen.
10. Mit gebratenen Pfifferlingen und Toast servieren.
 
Schwierigkeitsgrad: **
Zubereitungszeit: ca. 60 min
Kosten: $ wenn man die Pilze selbst sammelt, $$$ wenn man sie kauft

Freitag, 14. September 2012

Kürbissuppe mit weißem Käse

Kürbissuppen gibt es ja wie Sand am Meer und jetzt, wo wieder Herbst wird, kann man sich auch daran ausprobieren, DAS Rezept zu finden. Ob meins das ultimative Süppchen ist, wage ich zu bezweifeln, aber lecker ist es trotzdem. Also probiert es aus!

Zutaten

für 2 Personen

350g Hokkaidokürbis
1 kleinen Zwiebel
etwas Olivenöl
1 bis 2 TL Instantgemüsebrühe ohne Glutamat (z.B. von Alnatura)
100g weißer Käse oder Feta
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
1 kleine, getrockenete Chilischote
1 bis 2 EL Kürbiskernöl
1 TL Agavendicksaft oder Honig

Zubereitung

  • Kürbis waschen, von Strunk und Blütenansatz befreien, dann halbieren und Kerne mit einem Löffel herauslösen.
  • Kürbis in dünne Spalten schneiden (ca. 0,5 cm dick), diese dritteln oder vierteln.
  • Zwiebel schälen und fein würfeln. In Öl andünsten bis sie etwas Farbe bekommen.
  • Kürbis hinzu geben und kurz anbraten.
  • 700 ml Wasser hinzu geben und Brühpulver einrühren.
  • Kürbis kochen bis die Spalten weich sind und anfangen zu zerfallen. Je nach Kürbis dauert es ungefähr zwischen 5 und 10 Minuten. 
  • Den Käse in die brodelnde Suppe krümeln und die Temperatur drosseln.
  • Mit Agavendicksaft oder Hönig süßen, dann mit Salz, Pfeffer, Paprika und der zerstoßenen Chili würzen. 
  • Nochmals aufkochen lassen.
  • Suppe vom Herd nehmen und kräftig durchpürieren.
  • Mit etwas Kürbiskernöl beträufelt servieren.


Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: 25 bis 30 min.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Pizzabrötchen

Aus diesem Teig kann man Pizza machen, rollt man ihn aus und belegt ihn mit allerlei leckeren Belägen. Oder man macht es sich einfach und haut ihn in kleine Portionen zerteilt einfach so in den Ofen, ganz fix und ohne viel Schnickschnack.

Zutaten

für eine Pizza oder ca. 10 Pizzabrötchen

350g  und etwas Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
200ml warmes Wasser
1 TL Salz
1 gehäufter TL Zucker
etwas Olivenöl zum Betreichen
etwas grobes Meersalz und Rosmarin zum Bestreuen




Zubereitung

  •  Wasser, Salz und Zucker mischen bis sich die Zutaten aufgelöst haben.
  • Trockenhefe dazu geben und glattrühren im Wasser, damit keine Klümpchen in den Teig gelangen.
  • Hefe-Wasser mit dem Mehl vermischen. Dieser Teig wird sicher etwas kleben, aber keine Sorge...
  • Jetzt nach und nach esslöffelweise Mehl unterkneten bis der Teig glatt ist und beim Kneten nicht mehr an der Schüssel klebt, sondern sich sauber davon ablöst.
  • Den Teig mit Alu- oder Frischhaltefolie abdecken und aufgehen lassen bis er sich etwa verdoppelt hat. Wem die Zeit fehlt, stellt den Teig bei 50°C kurz in den Ofen, am besten mit Umluft oder bei leicht geöffneter Tür. Den Ofen maximal 10 Minuten an lassen, dann ausschalten und den Teig 5 bis 10 weitere Minuten gehen lassen.
  • Falls ihr eine Pizza machen wollt, muss der Teig jetzt nur noch durchgeknetet, ausgerollt und mit einer Gabel gleichmäßig eingestochen werden. Dann könn ihr ihn belegen und backen bei 180°C bis er leicht braun ist und die Beläge entsprechend aussehen.
  • Für Brötchen den Teig durchkneten und in 8 bis 10 gleiche Portionen teilen, entweder mit einem scharfen Messer oder einer sauberen Schere. Kleine Ballen formen und leicht flach drücken, dann mit Olivenöl bepinseln, Salz und Rosmarin darüber streuen und in den Ofen schieben (mittleren Schiene, 180°C, Umluft oder Ober-/Unterhitze für ca. 10 Minuten).
  • Backt die Brötchen bis sie hellgoldbraun sind, am besten in den letzten 3 Minuten nur mit Oberhitze für die Kruste. 
  • Beachtet, dass die angegebene Backzeit je nach Herd variieren kann.
Anmerkungen

Am besten schmecken die Brötchen pur zum Salat oder mit etwas Kräuterbutter bestrichen. Für eine schnelle Kräuterbutter mixt ihr weiche Butter, 1/2 Bund Schnittlauch, 1/2 Bund Petersilie, ein paar Basilikumblätter, Liebstöckelpulver, eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker sowie einen guten Schuss Raps- oder Olivenöl gut durch. Die Butter wird schön grün und hält sich 2 Wochen im Kühlschrank.

Dauer: ca. 10 Minuten Zubereitung + Gehzeit + 10 bis 15 Minuten Backzeit
Kosten: $
Schwierigkeitsgrad: *

Samstag, 28. Januar 2012

Karottensuppe mit Ingwer und Flußkrebsen

Bei mir stapeln sich ja grundsätzlich Kochbücher, Rezeptzeitschriften und Rezeptvorschläge aus dem Supermarkt und dem Internet, und ich blättere sie auch gern durch und lasse mich inspirieren. Leider muß ich aber zugeben, daß ich viel zu selten auch wirklich etwas von all den schönen Rezepten koche. Meistens kommt ja doch immer und immer wieder das Gleiche auf den Tisch und die Rezeptberge stapeln sich und werden zur unübersichtlichen Masse. Deshalb habe ich mir neulich die Zeit genommen, alle Rezeptheftchen einer Sorte (eine von unserem Stammsupermarkt herausgegebene Reihe von Rezeptvorschlägen für den Alltag mit einfachen Gerichten) durchzugehen und Rezepte auszuschneiden, die ich dann auch wirklich zubereiten würde. Herausgekommen ist eine kleine Selektion mit etwa acht Gerichten, von denen vier diese Woche auf dem Speiseplan landen. Und wenn sie sich in Geschmack und Zubereitungsaufwand bewähren, werden sie dauerhaft ins Alltagsrepartoire aufgenommen.

Das erste Rezept aus der Reihe "Öfter mal was Neues" ist eine Karottensuppe mit Ingwer und Flußkrebsen.

Für 4 Personen als Vorsuppe oder 2 Personen als leichte Hauptspeise

Zutaten für die Suppe
mindestens 500 g Karotten (Möhren)
1 weiße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL frischen, geriebenen Ingwer
500 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
500 ml Milch
Salz und Pfeffer, eventuell Sambal Olek

als Beilage:
1 kleine Dose Mais
ca. 250 g Flußkrebse (oder auch Schrimps) in Lake
Naanbrot oder Toast

Zubereitung
1. Karotten, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen. Ingwer reiben. Karotten, Knoblauch und Zwiebel klein schneiden (die Größe ist nicht so wichtig, die Suppe wird ohnehin püriert).
2. Karotten, Knoblauch und Zwiebel in Olivenöl in einem Toph anbraten. 
3. Alles mit der Brühe und der Milch ablöschen und kochen, bis die Karottenstücke weich sind.
4. Die Suppe mit einem Pürierstab glatt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Sambal Olek abschmecken.
5. Mais und Flußkrebse abtropfen lassen. Brot etwas im Ofen erwärmen oder toasten. Mais, Flußkrebse und Brot als Beilage zur Suppe servieren.

Fazit:
Zubereitungszeit: ca. 40 min
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $ für die Suppe allein, $$ je nach Beilagen

Die Suppe war sehr lecker und cremig und dank Ingwer ganz und gar nicht babynahrungsartig. Das Abschmecken mit Salz ist wichtig, da die Suppe sonst zu süßlich ist. Die Flußkrebse bilden einen schönen Kontrast zur Suppe, können aber durchaus mit gerösteten Zwiebelwürfelchen oder Schinken ersetzt werden. Daher ist die Suppe (natürlich mit Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe) auch für Vegetarier geeignet. Da die Zubereitung wirklich einfach ist, wird die Suppe bestimmt in unser Alltagsrepartoire übernommen.

Donnerstag, 8. September 2011