Zutaten
1,5l Naturtrüber Apfelsaft
500g 3x1 Gelierzucker
6-10 voll blühende Holunderblüten (auf keinen Fall beim Pflücken ausschütteln!!!)
Zubereitung
1. Apfelsaft in einen großen Topf geben.
2. Holunderdolden Kopfüber in den Apfelsaft stecken.
3. ca. 24h abgedeckt stehen lassen
4. Apfelsaft durch ein feines Sieb in einen sehr großen Topf gebe und mit dem Gelierzucker vermengen.
5. Nach Packungsangabe zubereiten (unter ständigem Rühren aufkochen, 4min weiterkochen)
Achtung das kocht unfassbar schnell über, deshalb die Empfehlung des Riesentopfs.
6. In noch heiße ausgekochte Marmeladengläser füllen.
7. Gläser fest zudrehen und abgedeckt auskühlen lassen.
Eatocalypse now! voracious silence ist mehr als nur ein Rezeptblog. Hier treffen kulinarische Kreativität und extravagante Experimentierfreude aus dem sonnigen Heidelberg, dem kosmopoliten Dresden, dem kühlen Uppsala und dem stürmischen Stavanger aufeinander, um sich im rectangle of taste zu mehr als der Summe aller Zutaten zu vereinen.
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Freitag, 30. Mai 2014
Samstag, 5. Oktober 2013
Rinderbrühe
Zutaten
1,5kg Rinderknochen (gibts für ca. 2€ beim Fleischer)
2 mittlere Zwiebeln
2 Karotten
10 Pfefferkörner
4 Nelken
8 Wacholderbeeren
10 Pimentkörner
4 Lorbeerblätter
2,5l Wasser
Salz
Zubereitung
1. Zwiebeln halbieren, die Schale kann dran bleiben, wenn sie nicht zu dreckig oder angegammelt ist.
2. Karotten schälen und grob (!) zerstückeln.
3. Zwiebeln mit der Schnittfläche in den großen Kochtopf legen und mit ganz wenig Öl anrösten, Knochen zugeben und kurz mitrösten.
4. Gewürze zugeben und mit ca. 2,5l kaltem (!) Wasser angießen bis alles gerade bedeckt ist. Nicht salzen! Aufkochen und 3-4h bei mittlerer Hitze kochen lassen.
5. Nach der Hälfte der Zeit den Topfdeckel etwas öffnen, damit ca. 1-1,5l Flüssigkeit verdampfen kann. So wird die Brühe konzentrierter.
6. Knochen und Gemüse mit einer Schaumkelle aus der Brühe nehmen und die Brühe mit Salz abschmecken und evtl. noch etwas einreduzieren bis der gewünschte Geschmack erreicht ist.
7. Alles einkochen.
1,5kg Rinderknochen (gibts für ca. 2€ beim Fleischer)
2 mittlere Zwiebeln
2 Karotten
10 Pfefferkörner
4 Nelken
8 Wacholderbeeren
10 Pimentkörner
4 Lorbeerblätter
2,5l Wasser
Salz
Zubereitung
1. Zwiebeln halbieren, die Schale kann dran bleiben, wenn sie nicht zu dreckig oder angegammelt ist.
2. Karotten schälen und grob (!) zerstückeln.
3. Zwiebeln mit der Schnittfläche in den großen Kochtopf legen und mit ganz wenig Öl anrösten, Knochen zugeben und kurz mitrösten.
4. Gewürze zugeben und mit ca. 2,5l kaltem (!) Wasser angießen bis alles gerade bedeckt ist. Nicht salzen! Aufkochen und 3-4h bei mittlerer Hitze kochen lassen.
5. Nach der Hälfte der Zeit den Topfdeckel etwas öffnen, damit ca. 1-1,5l Flüssigkeit verdampfen kann. So wird die Brühe konzentrierter.
6. Knochen und Gemüse mit einer Schaumkelle aus der Brühe nehmen und die Brühe mit Salz abschmecken und evtl. noch etwas einreduzieren bis der gewünschte Geschmack erreicht ist.
7. Alles einkochen.
Kosten
$ günstig! <5€ für 1,5L (Bio)Brühe
Schwierigkeit
*
Zeit
* (sehr schnell in der Vorbereitung, das Kochen dauert etwas, aber da muss man ja nicht daneben stehen)
5min Vorbereitung
+ Kochzeit 3-4h
+ Einkochzeit (1,5-2h)
Pflaumenkompott
Die
Mengenangaben für dieses Rezept sind wirklich reine Geschmackssache und hängen
stark von der Menge, Süße und Bitteranteil der Pflaumen ab! Also erst mal mit
weniger ansetzen und beim Kochen nachsüßen. Meine Mengenangaben für 1,5kg
blaue, nicht zu süße Pflaumen schreib ich deshalb in Klammern.
Zutaten:
1. Pflaumen (1,5kg nach dem Entsteinen)
2. Rohrzucker (200g)
3. Zimt (1Tl)
4. Kardamomkapseln (3 ganze Kapseln)
5. Wasser (vergessen :-( )
Zubereitung:
1. Pflaumen abspülen, trocknen, halbieren und entsteinen.
2. In einem großen Topf mit Rohrzucker, Zimt und Kardamomkapseln vermengen und über Nacht ziehen lassen.
3. Alles kurz (!) aufkochen. Dabei mit Zucker und Zimt nachschmecken und so viel Wasser angießen, dass die Pflaumen nicht ganz bedeckt sind. Nicht zu viel Wasser angießen, aber es muss zum Einkochen reichen.
4. Alles einkochen.
Wenn ihr nur Kompott wollt, und nicht einkochen, dann einfach alles ein paar Minütchen länger kochen, abkühlen lassen und gleich genießen. Aber Achtung, das Kompott ist schnell zu Mus zerkocht! Also nicht zu viel rühren und wirklich nur kurz kochen! Für Kompott auch etwas weniger Wasser angießen.
Kosten
$ (Ich hatte selbstgepflückte (wilde) Pflaumen, die ich von Wandern mit Emma aus dem Heringer Wald mitgebracht hatte)
Schwierigkeit
Zutaten:
1. Pflaumen (1,5kg nach dem Entsteinen)
2. Rohrzucker (200g)
3. Zimt (1Tl)
4. Kardamomkapseln (3 ganze Kapseln)
5. Wasser (vergessen :-( )
Zubereitung:
1. Pflaumen abspülen, trocknen, halbieren und entsteinen.
2. In einem großen Topf mit Rohrzucker, Zimt und Kardamomkapseln vermengen und über Nacht ziehen lassen.
3. Alles kurz (!) aufkochen. Dabei mit Zucker und Zimt nachschmecken und so viel Wasser angießen, dass die Pflaumen nicht ganz bedeckt sind. Nicht zu viel Wasser angießen, aber es muss zum Einkochen reichen.
4. Alles einkochen.
Wenn ihr nur Kompott wollt, und nicht einkochen, dann einfach alles ein paar Minütchen länger kochen, abkühlen lassen und gleich genießen. Aber Achtung, das Kompott ist schnell zu Mus zerkocht! Also nicht zu viel rühren und wirklich nur kurz kochen! Für Kompott auch etwas weniger Wasser angießen.
Kosten
$ (Ich hatte selbstgepflückte (wilde) Pflaumen, die ich von Wandern mit Emma aus dem Heringer Wald mitgebracht hatte)
Schwierigkeit
*
Zubereitungszeit
Zubereitungszeit
***
1/2h Schnippelzeit
6h Einlegezeit (über Nacht)
10min Kochzeit
1,5-2hEinkochzeit (je nach Glasgröße)
3h Abkühlzeit
1/2h Schnippelzeit
6h Einlegezeit (über Nacht)
10min Kochzeit
1,5-2hEinkochzeit (je nach Glasgröße)
3h Abkühlzeit
Kürbis süß-sauer
Zutaten für
8 Gläser a 450ml
2kg geschälter Kürbis (ca. 3,5kg ungeputzt z.B. St Martins Kürbis)
450ml Weinessig
650ml Wasser
700g Zucker
12 Nelken
4 Zimtstangen
1/4 Tl Salz
8 450ml Einweck(Schraubdeckel)gläser
Zubereitung
* Kürbis entkernen, schälen und in Würfel schneiden.
* Mit restlichen Zutaten übergießen und ca. 6h kalt ziehen lassen.
* Alles kurz kochen bis der Kürbis halb gar ist.
* Kürbiswürfel mit der Schaumkelle in die Gläser füllen. mind. 2cm Platz zum Glasrand lassen.
* Sud nochmal kräftig aufkochen und dann über die Kürbiswürfel geben bis diese bedeckt sind, jedoch bis max. 2cm unter den Glasrand. Gläser sofort verschließen.
* Alles im Backofen einkochen.
* Kann mindestens 1 Jahr gelagert werden.
Kosten
$
Schwierigkeit
2kg geschälter Kürbis (ca. 3,5kg ungeputzt z.B. St Martins Kürbis)
450ml Weinessig
650ml Wasser
700g Zucker
12 Nelken
4 Zimtstangen
1/4 Tl Salz
8 450ml Einweck(Schraubdeckel)gläser
Zubereitung
* Kürbis entkernen, schälen und in Würfel schneiden.
* Mit restlichen Zutaten übergießen und ca. 6h kalt ziehen lassen.
* Alles kurz kochen bis der Kürbis halb gar ist.
* Kürbiswürfel mit der Schaumkelle in die Gläser füllen. mind. 2cm Platz zum Glasrand lassen.
* Sud nochmal kräftig aufkochen und dann über die Kürbiswürfel geben bis diese bedeckt sind, jedoch bis max. 2cm unter den Glasrand. Gläser sofort verschließen.
* Alles im Backofen einkochen.
* Kann mindestens 1 Jahr gelagert werden.
Kosten
$
Schwierigkeit
*
Zubereitungszeit:
***
1/2- 1h Schnippeln
6h Marinieren
ca. 20min Kochzeit
ca. 1h Einkochzeit
2-3h Abkühlen
Zubereitungszeit:
***
1/2- 1h Schnippeln
6h Marinieren
ca. 20min Kochzeit
ca. 1h Einkochzeit
2-3h Abkühlen
Einkochen im Backofen
Ich finde
Einkochen toll! Man kann saisonale Produkte günstig kaufen und Obst und Gemüse
für den Winter vorbereiten. Wie zum Beispiel Pflaumen, Birnen, Kürbis, Bohnen
oder klassisch Marmeladen.
Auch Brühen lassen sich super in großen Mengen kochen und in Portionsgrößen einkochen. Gerade für Allergiker ist das eine tolle Möglichkeit an Brühe für Suppen und Saucen zu kommen! Von besserem Geschmack mal abgesehen.
Außerdem kann man so auch noch Geld sparen.
Ein bisschen wie früher bei Oma.
Auch Brühen lassen sich super in großen Mengen kochen und in Portionsgrößen einkochen. Gerade für Allergiker ist das eine tolle Möglichkeit an Brühe für Suppen und Saucen zu kommen! Von besserem Geschmack mal abgesehen.
Außerdem kann man so auch noch Geld sparen.
Ein bisschen wie früher bei Oma.
Und so geht’s:
* Saubere Schraubdeckelgläser kurz mit heißem Wasser auskochen. (Gläser, die gleichzeitig eingekocht werden sollen sollten etwas gleich hoch und breit sein, damit alles gleichmäßig einkocht)
* Backofen auf 150-170°C vorheizten.
* Einkochgut bis maximal 2cm unter den Glasrand heiß in die Gläser füllen.
* Beim einkochen von Gemüse oder Obst, alles mit den Einlegesud bedecken, jedoch bis max. 2cm unter den Glasrand.
* Gläser sofort heiß verschließen.
* Gläser in die Fettpfanne stellen (tiefes Backblech) in die unterste Schiene des Backofens schieben. Die Gläser dürfen weder sich gegenseitig noch die Backofenwand berühren.
* Fettpfanne ca. 2cm hoch mit heißem Wasser auffüllen.
* Alles so lange im Backofen einkochen bis die Flüssigkeit in den Gläsern perlt, dann den Ofen ausschalten, aber die Tür noch mind. eine Stunde geschlossen lassen.
* Gläser langsam abkühlen lassen.
* Die Gläser sind richtig verschlossen, wenn sich der Deckel nach dem Abkühlen nach innen zieht.
* Saubere Schraubdeckelgläser kurz mit heißem Wasser auskochen. (Gläser, die gleichzeitig eingekocht werden sollen sollten etwas gleich hoch und breit sein, damit alles gleichmäßig einkocht)
* Backofen auf 150-170°C vorheizten.
* Einkochgut bis maximal 2cm unter den Glasrand heiß in die Gläser füllen.
* Beim einkochen von Gemüse oder Obst, alles mit den Einlegesud bedecken, jedoch bis max. 2cm unter den Glasrand.
* Gläser sofort heiß verschließen.
* Gläser in die Fettpfanne stellen (tiefes Backblech) in die unterste Schiene des Backofens schieben. Die Gläser dürfen weder sich gegenseitig noch die Backofenwand berühren.
* Fettpfanne ca. 2cm hoch mit heißem Wasser auffüllen.
* Alles so lange im Backofen einkochen bis die Flüssigkeit in den Gläsern perlt, dann den Ofen ausschalten, aber die Tür noch mind. eine Stunde geschlossen lassen.
* Gläser langsam abkühlen lassen.
* Die Gläser sind richtig verschlossen, wenn sich der Deckel nach dem Abkühlen nach innen zieht.
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