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Donnerstag, 8. Januar 2015

Knusprige Chips in 10 Minuten (wirklich fettfrei!)


Auf der Suche nach „knusprige Chips selber machen“ bin ich auf ein „Rezept“ gestoßen, dass so einfach ist, dass man es kaum Rezept nennen kann. Trotzdem ist das Ergebnis super.
Wirklich knusprige Chips und dazu noch ohne Zugabe von Fett in kürzester Zeit zubereitet. Man braucht keinen Top, nur einen tiefen Teller, Holzspieße und (jetzt kommt die Überraschung!) eine Mikrowelle. 

Zutaten:
*Mehlig kochende Kartoffel (große machen weniger Arbeit)

Zubereitung:
* Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden (max. 1-2mm eher dünner)
* Kartoffelscheiben mit etwas Abstand auf Holzspieße fädeln
* Kartoffelspieße in einen tiefen Teller oder eine mikrowellenfähige Schüssel hängen so dass die Scheiben den Teller nicht berühren
*Alles bei voller Stärke 5-10 min in die Mikrowelle stellen (hängt von der Leistung des Geräts und der Dicke der Scheiben ab) und beobachten wie sie knusprig und braun werden.

Variation:
Die Chips schmecken sehr gut ohne Würze, wer es aber lieber salzig oder scharf mag kann die Chips ganz nach Belieben würzen. Haftet am besten, wenn sie noch warm sind.

Kosten: € (fast nichts)
Zubereitungszeit: 10min


Dienstag, 24. Dezember 2013

24. Türchen: Micromuffins

Statt mit riesigen Kuchen zu beeindrucken, kann man auch in Microgröße punkten: Klitzekleine Muffins mit Liebe und Pfiff schmecken nämlich allen, vom Kleinkind bis zur Oma. Und wer keinen Kuchen mag, der verzehrt die Leckerlis eben als Pralinchen!

Zutaten

für ca. 60 Stück

60 Pralinenhülsen aus Metall

50g Gemahlenen Mandeln150g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
40g Zucker
40ml Sonnenblumenöl
35ml Rum
45ml Kondensmilch 7,5% Fett
80ml Milch
100g dunkle Kuvertüre
Dekoration z.B. Oblatensterne (Lidl)




Zubereitung

  1. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen
  2. Mehl, Mandeln, Backpulver mischen.
  3. Ei mit Zucker und Öl sowie mit Rum, Kondesmilch und Milch verquirlen.
  4. Flüssige und trockenen Zutaten vermischen - der Teig ist recht flüssig.
  5. Mit einem Spritz- oder Gefrierbeutel in die Pralinenförmchen füllen.
  6. Auf der untersten Schiene des Ofens für 10 bis 15 Minuten backen.
  7. Kuvertüre hacken und überm Wasserbad schmelzen.
  8. Fertige, abgekühlte Micromuffins in die Schokolade tauchen und anschließend verzieren.
Zeit: 1,5 Stunde
Kosten: $
Schwierigkeit: **

Dienstag, 10. Dezember 2013

9. Türchen: Minigugl Joghurt-Schoko

Minigugl sind ja gerade das IN-Gebäck in Deutschland und stellen ein Zwischenglied zwischen Praline und Kuchen dar. Sie sind so klein, dass man meinen könnte, es handle sich um Puppenküchlein! Selbst wer keine Gugl-Form besitzt, kann die Teige backen: Entweder man füllt den Teig in die Mulden eines Mini-Muffinblechs oder man nimmt die kleinen Metallkäppchen, die man für selbstgemachte Pralinen nutzen kann und bäckt kleine Micromuffins. Probiert einfach, was euch am besten gefällt oder investiert in ein Gugl"blech" - für Freunde außergewöhnlicher Hingucker auf der Kaffetafel lohnt sich die Invenstion allemal!

Zutaten 

für 18 Minigugl

50g weiche Butter
50g Puderzucker
1 TL Vanillezucker oder 2 Tropfen Vanillearoma
80g gesiebtes Mehl
1 bis 2 EL Schokostreusel Zartbitter oder Vollmilch
85g Naturjoghurt
1 Ei (Gr. S oder M)
100g Kuvertüre Vollmilch
Öl und etwas Mehl für die Form
Spritzbeutel oder Gefrierbeutel

Zubereitung

  1. Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren.
  2. Ei und Joghurt untermischen.
  3. Mehl in die Masse sieben und alles gut durchrühren.
  4. Streusel unterrühren.
  5. Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  6. Guglform mit Öl einpinseln und leicht bemehlen.
  7. Teig in den Spritzbeutel (Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke) geben und in die Guglmulden spritzen, so dass möglichst keine Löcher entstehen.
  8. Gugl ca. 10 bis 12 Minuten backen.
  9. Form abkühlen lassen.
  10. Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen.
  11. Gugl aus der Form drücken und mit Kuvertüre betreufeln.


Kosten: $
Schwierigkeit: **
Zeit: 25 Minuten

Samstag, 15. Dezember 2012

15. Türchen: Champignon-Antipasti-Salat

Statt der üblichen Rahmchampignons gibt es heute eine Beilage mit Pfiff. Die leckeren Pilzlein gesellen sich dabei zu einem fein-säuerlichen Balsamico-Dressing mit exotischem Touch.



Zutaten

für 2 bis 3 Portionen

500g weiße Champignon, mittel bis groß
2 EL Sojasoße
4 EL Balsamico rosso
4 bis 5 EL Wasser
3 EL Zucker
1 Prise Salz
schwarzer Pfeffer
getrockneter Dill
frische, gehackte Petersilie oder Koriander je nach Vorliebe
etwas Olivenöl (ca. 1 bis 2 EL)

Zubereitung

  1. Pilze in hauchdünne Scheiben schneiden.
  2. Dressing aus den übrigen Zutaten anrühren. Dabei alles gut vermischen und ständig rühren, damit sich der Zucker vollständig auflöst.
  3. Pilze mit dem Dressing marinieren und ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Anmerkung

Sollte das Dressing zu intensiv werden, kann man noch etwas Wasser hinzufügen oder die Menge an Pilzen erhöhen. Grundsätzlich sind Chamignons auch roh ein Genuß. Wer die Pilze lieber gegart mag (oder besser verträgt), brutzelt sie für 1 bis 2 Minuten (Da die Pilze sehr dünn sind reicht das vollkommen!) mit etwas Olivenöl in der Pfanne an und löscht mit dem Dressing ab. Allerdings ist es dann ratsam, das Dressing etwas zu verdünnen, da beim Ablöschen einges verdunstet. Natürlich kann man den Salat auch lauwarm genießen.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

6. Türchen: Gebrannte Mandeln

Der Weihnachtsmarktklassiker kann auch ganz gut selbst geamcht werden am heimischen Herd. Wie das geht, erfahrt ihr hier:

Zutaten

200g Mandeln mit Schale
250g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
1 Prise gemahlener Koriander
oder etwas Chilipulver
etwas Wasser

Hier die Mandeln gehackt auf meinen Plätzchen...


Zubereitung

  1. Zucker, Vanillezucker und Gewürze in einen Topf oder eine antihaftbeschichtete Pfanne geben.
  2. Nun gerade soviel Wasser dazu geben, dass eine leicht breiige Masse entsteht. Vorsicht mit der Dosierung des Wassers ist geboten, da die Masse sonst lange braucht, um zu kochen. Gießt es lieber schlückchenweise hinzu und rührt viel um.
  3. Den Topf bei höchster Stufe auf den Herd stellen und den Zucker gelegentlich umrühren bis er anfängt zu kochen und Blasen wirft.
  4. Mandeln hinzufügren und gut umrühren.
  5. Alles bei großer Hitze einkochen lassen, wobei der Zucker langsam braun und karamellig wird.
  6. Ständig rühren.
  7. Wenn der Zucker eine leicht kristalline, krustige Patina um die Mandeln bildet und sehr fest wird, sind die Mandeln fertig.
  8. Die Mandeln auf einem Backpapier verteilen und trocknen lassen.
  9. Eventuell nochmal etwas Zimt darauf stäuben.
Diese Mandeln eigenen sich auch sehr schön als Geschenk. Hübsch in Klarsichtütchen verpackt halten sie sich auch ca. 14 Tage.
Ich habe mit den Mandeln meine Créme-Fraîche-Sterne belegt und leider kein Einzelfoto gemacht, deshalb seht ihr sie oben nur in verarbeiteter Form, sorry!

Schwierigkeitsgrad: **
Kosten: $
Zubereitungszeit: ca. 25 min 

Montag, 8. Oktober 2012

Apfel-Cranberry-Chutney

Chutney ist in Deutschland noch immer nicht richtig angekommen. Dabei ist es eine tolle Möglichkeit, die Apfelernte in etwas zu verwandeln, das nicht in die Kategorien Apfelmus, Marmelade oder Kuchen fällt. Letztes Wochenende habe ich deshalb mit meiner Freundin aus Irland zum Chutney-Wochenende erklärt. Hier ist eines der beiden Chutney-Rezepte, das wir zubereitet haben:

Für ca. 4-5 kleine Gläser

Zutaten
750 g geschnittene Äpfel, festkochende Sorte
250 g getrocknete Cranberries
1 Zwiebel
350 ml Apfelessig
200 g Zucker
1 TL geriebener Ingwer
1 TL Kurkuma
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriandersamen
2 TL Salz
 
Zubereitung
1. Äpfel waschen, schälen und in Würfel mit ca. 2 cm Kantenlänge schneiden.
2. Zwiebel schälen und fein hacken.
3. Alle Zutaten in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 
4. Bei geringer Hitze 45 min simmern lassen, bis die Äpfel durchgegart sind und das Chutney leicht eingekocht ist. Gelegentlich umrühren.
5. In sterilisierte Einkochgläser abfüllen.





Chutney ißt man zu Käse, zum Beispiel Cheddar. Die süßsaure Spezialität paßt hervorragend zum salzig, cremigen Käsearoma.

Zubereitungszeit: ca. 75 min
Kosten: $$ (kommt darauf an, welche der Gewürze man schon zu Hause hat.
Schwierigkeitsgrad: *

Sonntag, 16. September 2012

Eingelegter Feta

Man hat nicht immer das Geld und die Zeit, allen schmacklichen Neigungen des Alltags nachzugeben, wann auch immer sie einem in den Sinn kommen. Leckere Antipasti vom Wochenmarkt zum Beispiel sind großartig, aber wenn man an den Markttage einfach keine Zeit hat, welche zu kaufen, oder einem der nötige Euro mehr fehlt, denkt man über Alternativen nach.
Warum nicht selber etwas einlegen, ganz ohne viel Aufwand und Geld? Ich hab es mit Feta probiert und geschmeckt hat es super! Der Bonus? Das ganze hat gerade mal 5 Minuten gedauert und hält sich locker ein paar Tage im Kühlschrank. Lange Wartezeiten? Fehlanzeige!

Zutaten

200g Feta oder weißen Käse
1 Prise Meersalz oder "normales" Salz (je nach Salzgehalt der Lake)
10 schwarze Pefferkörner
1 bis 2 TL getrocknete, italienische Kräuter (z. B. Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin) - für den Sofortverzehr optional frische Kräuter verwenden
hochwertiges Olivenöl (z.B. Sasso)
optional: Knoblauch, fein gewürfelt und/oder getrocknete Tomaten



Zubereitung

  • Lake vom Käse abgießen.
  • Käse würfeln und in ein großes Schraubglas oder eine Schüssel geben (je nachdem, ob der Käse aufbewahrt werden soll oder gleich gegessen wird).
  • Gegebenenfalls Salz zum Käse geben.
  • Pfeffer im Mörser mahlen und zum Käse geben.
  • Kräuter (und eventuell Knoblauch/Tomaten) dazu geben.
  • Alles mischen.
  • Olivenöl hinzu geben und umrühren. Der Feta muss nicht im Öl schwimmen, sollte aber von alles Seiten damit benetzt werden.
  • Soll der Feta im Kühlschrank aufbewahrt werden, sollte er im Schraubglas mit Öl komplett bedeckt sein.
  • Frische Kräuter und frischer Knoblauch verkürzen die Lebensdauer des Produkts - der Feta sollte in diesem Falle nicht länger als 3 tage aufbewahrt werden.
  • Natürlich schmeckt der Käse umso aromatischer, je länger er mariniert, aber auch gleich nach dem Zubereiten ist er super lecker!
Kosten: $$
Schwierigkeit: *
Dauer 5 bis 10 Minuten + eventuelle Marinierzeit

Donnerstag, 17. Mai 2012

Pizzabrötchen

Aus diesem Teig kann man Pizza machen, rollt man ihn aus und belegt ihn mit allerlei leckeren Belägen. Oder man macht es sich einfach und haut ihn in kleine Portionen zerteilt einfach so in den Ofen, ganz fix und ohne viel Schnickschnack.

Zutaten

für eine Pizza oder ca. 10 Pizzabrötchen

350g  und etwas Weizenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
200ml warmes Wasser
1 TL Salz
1 gehäufter TL Zucker
etwas Olivenöl zum Betreichen
etwas grobes Meersalz und Rosmarin zum Bestreuen




Zubereitung

  •  Wasser, Salz und Zucker mischen bis sich die Zutaten aufgelöst haben.
  • Trockenhefe dazu geben und glattrühren im Wasser, damit keine Klümpchen in den Teig gelangen.
  • Hefe-Wasser mit dem Mehl vermischen. Dieser Teig wird sicher etwas kleben, aber keine Sorge...
  • Jetzt nach und nach esslöffelweise Mehl unterkneten bis der Teig glatt ist und beim Kneten nicht mehr an der Schüssel klebt, sondern sich sauber davon ablöst.
  • Den Teig mit Alu- oder Frischhaltefolie abdecken und aufgehen lassen bis er sich etwa verdoppelt hat. Wem die Zeit fehlt, stellt den Teig bei 50°C kurz in den Ofen, am besten mit Umluft oder bei leicht geöffneter Tür. Den Ofen maximal 10 Minuten an lassen, dann ausschalten und den Teig 5 bis 10 weitere Minuten gehen lassen.
  • Falls ihr eine Pizza machen wollt, muss der Teig jetzt nur noch durchgeknetet, ausgerollt und mit einer Gabel gleichmäßig eingestochen werden. Dann könn ihr ihn belegen und backen bei 180°C bis er leicht braun ist und die Beläge entsprechend aussehen.
  • Für Brötchen den Teig durchkneten und in 8 bis 10 gleiche Portionen teilen, entweder mit einem scharfen Messer oder einer sauberen Schere. Kleine Ballen formen und leicht flach drücken, dann mit Olivenöl bepinseln, Salz und Rosmarin darüber streuen und in den Ofen schieben (mittleren Schiene, 180°C, Umluft oder Ober-/Unterhitze für ca. 10 Minuten).
  • Backt die Brötchen bis sie hellgoldbraun sind, am besten in den letzten 3 Minuten nur mit Oberhitze für die Kruste. 
  • Beachtet, dass die angegebene Backzeit je nach Herd variieren kann.
Anmerkungen

Am besten schmecken die Brötchen pur zum Salat oder mit etwas Kräuterbutter bestrichen. Für eine schnelle Kräuterbutter mixt ihr weiche Butter, 1/2 Bund Schnittlauch, 1/2 Bund Petersilie, ein paar Basilikumblätter, Liebstöckelpulver, eine Prise Salz, Pfeffer und Zucker sowie einen guten Schuss Raps- oder Olivenöl gut durch. Die Butter wird schön grün und hält sich 2 Wochen im Kühlschrank.

Dauer: ca. 10 Minuten Zubereitung + Gehzeit + 10 bis 15 Minuten Backzeit
Kosten: $
Schwierigkeitsgrad: *

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Klassische Buletten

Mein Mann liebt Buletten. Allerdings hasse ich Buletten - zumindest die, die man im Supermarkt eingeschweißt kaufen kann. Da macht man die Packung auf und ekelt sich erstmal. Es sind nicht die Buletten, die einen da anstinken, nein, es ist die ekelhafte Schutzathmosphäre.
Jedenfalls haben wir aus diesem Grund eine Abmachung getroffen: Einmal die Woche gibt es bei uns hausgemachte Buletten, die mit Liebe und ausgewählten Zutaten zubereitet werden und ganz ohne Schutzathmosphäre auskommen. Das ist eine absolute Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Zutaten

für 6 Buletten

400g gemischtes Gehacktes oder Rinderhack
2 Eier
1 große rote Zwiebel
1 bis 2 altbackene Brötchen, in Milch eingeweicht
etwas Semmelmehl
Salz, Pfeffer, Zucker, Paprikapulver, Liebstöckel, Thymian, Kreuzkümmel
Senf
Butterschmalz




Zubereitung
  1. Eier zum Hackfleisch in eine Schüssel geben.
  2. Das eingeweichte Brötchen ausdrücken und ebenfalls zum Hackfleisch geben.
  3. Die Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.
  4. Hack, Ei, Brötchen und Zwiebel gut vermengen.
  5. 2 bis 3 EL Semmelmehl, Gewürze und etwas Senf (ca. 1 bis 2 EL) hinzufügen. 
  6. Alles gut mit den Händen durchkneten und abdecken.
  7. Die Masse für 10 bis 15 Minuten an einem kühlen Ort ruhen lassen.
  8. Die Masse in sechs gleichgroße Portionen teilen und zu Buletten formen.
  9. Butterschmalz in einer großen Pfanne heiß werden lassen, die Buletten hineingeben und von beiden Seiten je ca. 1-2 Minuten auf höchster Stufe braten. Temperatur drosseln.
  10. Die Pfanne mit einer Alu-Folie abdecken und die Buletten auf niedrigster Stufe für ca 5 weitere Minuten garen.
  11. Die Buletten aus der Pfanne nehmen und direkt servieren.
Anmerkungen

Guten Appetit! Zum Klassiker empfehlen wir: Kartoffelsalat und Senf.


Schmeckt auch mit Baguette und indischem Tomaten-Gurken-Salat.


Schwierigkeitsgrad: **
Kosten: $-$$ je nach Fleischqualität
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Donnerstag, 8. September 2011