Sonntag, 29. Januar 2012

Cremige Fischterrine mit Zuckerschoten und Flußkrebsen

Teil 2 der "Öfter mal was Neues"-Aktion (Teil 1 hier) ist eine cremige Fischterrine mit Zuckerschoten und Flußkrebsen. Die Idee der Aktion war, wirklich mal Rezepte aus den unzähligen Zeitschriften, Supermarktkärtchen und aus dem Internet auszuprobieren und dadurch unsere Alltagsküche zu bereichern.

Als Hauptspeise für 5 Portionen

Zutaten
400 g Dorsch, frisch oder gefroren
900 g Kartoffeln
2 Karotten
1/2 Lauchstange
170 g Flußkrebse in Lake (es gehen bestimmt auch Schrimps)
Olivenöl
250 ml Sahne oder Creme legere
1 Würfel Fischbrühe
1 TL Maisstärke
Salz und Pfeffer
200 g Zuckerschoten
2 EL gehackter Dill

Zubereitung
1. Falls der Fisch gefroren ist, diesen auftauen.
2. Kartoffeln schälen und kochen.
3. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Lauch putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und hacken.
4. Flußkrebse abtropfen lassen und die Lake auffangen.
5. Karotten und Porree in Olivenöl in einem Topf anbraten. Mit Sahne und 100 ml Krebslake ablöschen und den Brühwürfel zugeben. Aufkochen. Mit Maisstärke binden.
6. Mit Salz (Vorsicht, Lake und Brühwürfel bringen wahrscheinlich schon genug Salz mit) und Pfeffer abschmecken.
7. Fisch in Stücke schneiden und in den Topf geben. Bei geringer Hitze und unter Umrühren 5 min köcheln lassen.
8. Zuckerschoten einmal mittig durchschneiden und in den Topf geben. Dill und Flußkrebse zugeben. Alles warm werden lassen.
9. Mit Kartoffeln servieren.

Fazit: Ein sehr leckeres Gericht, das mit einer Farbkombinaton aus weiß, orange und grün sowie Cremigkeit und Knackigkeit besticht. Das kochen wir bestimmt bald wieder.
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $$-$$$ (je nachdem, welchen Fisch und welche Flußkrebse man verwendet)
Zubereitungszeit: 40 min

Samstag, 28. Januar 2012

Tom Ka Gai Suppe

originally provided by Dara

Zutaten:
*400ml Kokosmilch (mit möglichst hohem Kokosanteil aus dem Asia Laden)
* 1 1/2 fache Menge Wasser
* eine Hand voll Kaiserschoten
* 2 große weiße Champignon
*4-5 kleine RomanaTomaten
* 2 Hähnchenfilets
* 1/2-1 Tl rote Currypaste, grüne ist auch lecker, gelbe passt nicht so richtig.
* 1/4 Tl ZitronengrasPaste
* 2-3 El FischSauce
* Saft einer Limette
* nach Bedarf Sojasauce


Zubereitung:
* Kaiserschoten und Tomaten waschen. Pilze putzen.
* Kaiserschoten und Pilz in feine Streifen schneiden. Tomaten vierteln.
* Hähnchenfilets putzen und in kleine Würfeln.
* Kokosmilch mit 1 Tl roter Currypaste und etwas Zitronengraspaste aufkochen.
* Wasser zufügen, aufkochen und Pilze und Keiserschoten zugeben und 5 min bei mittlerer Hitze kochen.
* Hähnchen zugeben und ziehen kassen, bis es gar ist.
* Tomaten zugeben und kurz mitkochen.
* Limette auspressen und die Suppe mit dem Saft, Fischsauce, Currypaste und Zitronengraspaste abschmecken.
* Suppe in den Teller füllen und nach Bedarf mit Sojasauce nachwürzen.


Anmerkungen:
Die Zutaten sollten soweit möglich im Asia Laden gekauft werden. Dort bekommt man die beste Fisch- und Sojasauce und die Currypasten sind unschlagbar lecker und günstig.

Zubereitungszeit: fantastische 15-20 min.
Kosten: * (man kann ja die ganzen Würzen weiter nutzen)
Schwierigkeitsgrad: * (mit den richtigen Zutaten)

Tschechische Semmel-Knödel

Zutaten:
500g helle Brötchen
3/8 L Milch
4 Eigelb
100g Butter
60g griffiges Mehl
Salz

Zubereitung
1. Brötchen würfeln (ca. 1,5x1,5cm) und Eigelb und Salz zugeben.
2. Butter und Milch leicht erhitzen und gut mit den anderen Zutaten vermengen.
3. Etwas Mehl und falls nötig mehr Semmeln zugeben bis eine gute, nicht zu flüssige Masse entsteht.
4. Min. 1/4h ziehen lassen
5. Knödel drehen und 20min in Salzwasser ziehen lassen.



Anmerkungen:
Die Knödel lassen sich auch prima mit Toastbrot zubereiten. Dafür muss nur etwas mehr Brot verwendet werden, sonst wird die Masse zu feucht und die Knödel fallen auseinander. Zu trocken ist aber auch nicht gut. Der Teig soll gut kleben, es sollen aber noch Brötchenstücke erkennbar sein. Nicht wundern, das Knödeldrehen ist ein ganz schönes Gematsche, aber dafür sind die Knödel himmlisch lecker... nur nicht an die Kalorien denken ;-)
Die perfekte Beilage zu Gulasch oder Braten.

Kosten: $
Schwierigkeitsgrad: ** braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl für die Teigkonsistenz

Karottensuppe mit Ingwer und Flußkrebsen

Bei mir stapeln sich ja grundsätzlich Kochbücher, Rezeptzeitschriften und Rezeptvorschläge aus dem Supermarkt und dem Internet, und ich blättere sie auch gern durch und lasse mich inspirieren. Leider muß ich aber zugeben, daß ich viel zu selten auch wirklich etwas von all den schönen Rezepten koche. Meistens kommt ja doch immer und immer wieder das Gleiche auf den Tisch und die Rezeptberge stapeln sich und werden zur unübersichtlichen Masse. Deshalb habe ich mir neulich die Zeit genommen, alle Rezeptheftchen einer Sorte (eine von unserem Stammsupermarkt herausgegebene Reihe von Rezeptvorschlägen für den Alltag mit einfachen Gerichten) durchzugehen und Rezepte auszuschneiden, die ich dann auch wirklich zubereiten würde. Herausgekommen ist eine kleine Selektion mit etwa acht Gerichten, von denen vier diese Woche auf dem Speiseplan landen. Und wenn sie sich in Geschmack und Zubereitungsaufwand bewähren, werden sie dauerhaft ins Alltagsrepartoire aufgenommen.

Das erste Rezept aus der Reihe "Öfter mal was Neues" ist eine Karottensuppe mit Ingwer und Flußkrebsen.

Für 4 Personen als Vorsuppe oder 2 Personen als leichte Hauptspeise

Zutaten für die Suppe
mindestens 500 g Karotten (Möhren)
1 weiße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL frischen, geriebenen Ingwer
500 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
500 ml Milch
Salz und Pfeffer, eventuell Sambal Olek

als Beilage:
1 kleine Dose Mais
ca. 250 g Flußkrebse (oder auch Schrimps) in Lake
Naanbrot oder Toast

Zubereitung
1. Karotten, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen. Ingwer reiben. Karotten, Knoblauch und Zwiebel klein schneiden (die Größe ist nicht so wichtig, die Suppe wird ohnehin püriert).
2. Karotten, Knoblauch und Zwiebel in Olivenöl in einem Toph anbraten. 
3. Alles mit der Brühe und der Milch ablöschen und kochen, bis die Karottenstücke weich sind.
4. Die Suppe mit einem Pürierstab glatt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Sambal Olek abschmecken.
5. Mais und Flußkrebse abtropfen lassen. Brot etwas im Ofen erwärmen oder toasten. Mais, Flußkrebse und Brot als Beilage zur Suppe servieren.

Fazit:
Zubereitungszeit: ca. 40 min
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $ für die Suppe allein, $$ je nach Beilagen

Die Suppe war sehr lecker und cremig und dank Ingwer ganz und gar nicht babynahrungsartig. Das Abschmecken mit Salz ist wichtig, da die Suppe sonst zu süßlich ist. Die Flußkrebse bilden einen schönen Kontrast zur Suppe, können aber durchaus mit gerösteten Zwiebelwürfelchen oder Schinken ersetzt werden. Daher ist die Suppe (natürlich mit Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe) auch für Vegetarier geeignet. Da die Zubereitung wirklich einfach ist, wird die Suppe bestimmt in unser Alltagsrepartoire übernommen.

Freitag, 27. Januar 2012

Schweden meets Thüringen - Rentiergulasch

Ein Vorteil des Lebens in Schweden ist eindeutig, daß man Dinge wie Rentierfleisch, Elch und mitunter sogar Bär einfach im Supermarkt bekommen kann. Hier kommt ein Rezept, daß man außerhalb Schwedens auch gern mit anderen Fleischarten nachkochen kann, denn es ist dem thüringer Gulasch nachempfunden.


Als Hauptspeise für 4 Personen

Zutaten
ca. 600 g Rentierfleisch, z.B. als skav (= vom gefrorenen Stück dünn abgeschnittene Fetzen)
2 Gemüsezwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Tasse Espresso
4 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 Glas trockenen Rotwein
eventuell Soßenbinder

Zubereitung
1. Neben einem großen Topf, in dem das Gulasch letztlich gekocht werden soll, braucht man eine anti-haft beschichtete Pfanne, die man mit etwas Olivenöl darin ordentlich heiß werden läßt. Darin werden etappenweise Fleisch, Zwiebeln und Knoblauch angebraten, sodaß sie richtig braun werden können. Das Etappenbraten verhindert, daß die Pfanne zu sehr abkühlt, und sorgt dafür, daß alles ordentlich braun werden kann. Das ist sehr wichtig für den Geschmack, besonders aber auch für die Farbe des Gulaschs. Die fertig gebratenen Fleischstücke, Zwiebeln und Knoblauch in den Topf geben.
2. Den Topf gegen Ende des Bratvorganges in der Pfanne auch auf eine heiße Herdplatte stellen und den Topfinhalt noch ein bißchen weiter braten, damit es einen schönen Bratenansatz am Topfboden gibt (funktioniert natürlich nicht mit Teflontopf, ich hab einen Edelstahltopf verwendet).
3. Den Topfinhalt mit etwa 1 Liter Wasser ablöschen. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren hinzugeben. Bei geschlossenem Deckel mindestens 1 Stunde kochen lassen. Da das Fleisch bei dieser Variante in dünnen Scheiben vorlag, ist die Dauer des Kochens nicht so entscheidend. Wenn man allerdings richtige Gulaschwürfel verwendet, sollte man das Gulasch kochen, bis das Fleisch faserig zerfällt.
4. Espresso und Rotwein zugeben und alles einkochen lassen bis zur gewünschten Konsistenz. Optional kann man auch Soßenbinder verwenden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zu diesem Gulasch empfehle ich in der eher thüringischen Variante Apfelrotkohl und in der schwedischen Variante gebratene Pfifferlinge. Nicht fehlen sollten aber auf jeden Fall die Klöße.

Schwierigkeitsgrad: ***
Kosten: $$$
Dauer: ca. 45 min aktives Kochen, 1 Stunde köcheln mit gelegentlichem Umrühren, 10 min einkochen lassen mit Espresso und Rotwein

Freitag, 6. Januar 2012

Kartoffelsalat nach Omas Art mit Röstzwiebeln

Dieser Kartoffelsalat ist eine echte Institution in unserer Familie. Sowohl Weihnachten als auch während des ganzen Jahres ist er immer das Lieblingsgericht bei meiner Oma. Er hat nur ein Manko: nur meine Oma kann ihn so machen, wie er sein muß, auch wenn man sämtliche Zutaten in den gleichen Mengen verwendet. Deshalb ist dies nur ein kläglicher Versuch, das Rezept nachzuempfinden.
Es fehlt nur noch das Würstchen.
Für 5 Portionen als Hauptgericht zum Beispiel zu Bockwürstchen

Zutaten
ca. 1 kg festkochende Kartoffeln
4 EL Majonaise
1 große Gemüsezwiebel
ca. 30 g Butter
2 EL Senf
1 EL Zucker
Pfeffer und Salz

Zubereitung
1. Kartoffeln mit Schale garkochen. Dann abgießen und ein wenig abkühlen lassen.
2. Unterdessen Zwiebel schälen und hacken. In Butter goldbraun braten. Farbe und Röstaroma sind sehr wichtig. Pfanne vom Herd nehmen.
3. In die Pfanne zu den Zwiebeln den Zucker einrühren. Senf und Majonaise einrühren.
4. Die noch warmen Kartoffeln pellen und in dünne Scheiben schneiden. In eine Schüssl geben.
5. Dressing aus der Pfanne über die Kartoffeln geben und alles vorsichtig verrühren, damit die Kartoffeln nicht allzu sehr zerbrechen.
6. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7. Mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Gelegentlich umrühren. Da die Kartoffeln das Dressing aufsaugen, kann man ein wenig Wasser zugeben, damit das Dressing cremig bleibt.
Zubereitungszeit: ca. 40 min plus Ziehzeit
Kosten: $
Schwierigkeitsgrad: An sich sollte die Zubereitung nicht als so schwierig einzustufen sein. An Omas Kartoffelsalat kommt man aber nie ran.
Hinweise: Der Kartoffelsalat an sich ist natürlich vegetarisch.
Da ist das Würstchen.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Geburtstagskuchen

Dieser ganz einfach Kuchen ist einer unserer Favoriten: Er ist innen fluffig und außen schön knusprig. Außerdem ist er einfach herzustellen und leicht zu veredeln. Zudem ist es ein eher kleiner Kuchen, den man super für Kinder backen kann, die eh keine großen Mengen Backwerk vertilgen. Und wenn Tante, Onkel, Mama, Papa, Oma und Opa doch mitmampfen wollen, verdoppelt man einfach die Zutaten...

Zutaten 

für einen Napfkuchen, in der Spring- oder Guglhupfform (ca. 15 bis 20cm Durchmesser bzw. 1l Inhalt) gebacken

250g Mehl
125g Butter oder gute Backmargarine
125g Zucker (z. B. feiner brauner Bio-Vollrohrzucker)
1 Prise Salz
2 Eier (M)
1 1/2 TL Backpulver (ca. 1/2 Päckchen)
3 EL Milch, Wasser oder Apfelsaft


So sah der Geburtstagskuchen unseres Sonnenscheins aus...

... und so die Variante für die Großen.

Zubereitung

  • Zimmerwarme Butter/ Margarine, Zucker und die Prise Salz schaumig schlagen, am besten mit dem Handmixer. Der Zucker sollte sich lösen.
  • Nach und nach beide Eier zugeben und weiter rühren.
  • Mehl mit Backpulver mischen und nach und anch in die Ei-Margarine-Masse sieben.
  • Flüssigkeit esslöffelweise untermischen. Der Teig sollte weißlich und geschmeidig sein, nicht zu flüssig und nicht zu fest.
  • backofen ab 175°C vorheizen.
  • Form fetten und Teig einfüllen.  Die Form sollte zu 2/3 gefüllt sein, so backt der Kuchen am besten und läuft nicht über bei aufgehen.
  • Kuchen auf der mittleren Schiene 50 bis 60 Minuten backen (bei der doppelten Menge kann es länger dauern!)
  • Mit einem Holzstäbchen den Kuchen prüfen, ob er durch ist. 
  • Sollte er noch ein wenig zu feucht innen sein kann man entweder die Backzeit verlängern, dann alle 5 bis 10 Minuten den Teig prüfen, oder man macht den Ofen nach den 60 Minuten aus und lässt den Kuchren noch eine Weile im Warmen drin stehen. Macht man den ofen aber bei dieser zweiten Methode auf. wenn er schon aus ist, entweicht viel Wärme und es klappt wahrscheinlich nicht mit dem Fertigbacken. Für welche Methode ihr euch entscheidet, hängt maßgeblich von eurem Herd ab.
  • Kuchen direkt nach dem Backen stürzen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

Anmerkungen

Den Kuchen kann man verschiedentlich veredeln, dazu ein paar Vorschläge:
  • Für Puristen: 
    • Mit Puderzucker oder Kakaopulver bestreuen.
  • Für Schokoladige:
    • 3 EL Nutella, 3 EL Créme Fraîche und 1 TL Kakaopulver glattrühren.
    • Erkalteten Kuchen zweimal quer durchschneiden und die Créme darin verteilen, schön gleichmäßig wieder zusammensetzen.
    •  100g dunkle Kuvertüren im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen
  • Für Kinder: 
    • 6 bis 8 EL Erdbeermarmelade im Topf etwas erwärmen und glatt rühren.
    • Kuchen quer zweimal durchschneiden und mit der Marmelade bestreichen, schön ordentlich zusammenbauen.
    • 200ml Schlagsahne und 1 Päckchen Sahnesteif aufschlagen, ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe oder z. B. Heidelbeersaft/ Rotebeetesaft unterrühren und mit einer Tülle auf den Kuchen spritzen
    • Dekorieren mit frischen Erdbeeren (je nach Saison) oder mit bunten Streuseln.
  • Für Christkinder und Nikoläuse: 
    • Den Teig mit 1/2 TL Spekulatiusgewürz mischen.
    • 50g getrocknete Cranberries unterheben.
    • Wie im Rezept backen.
    • Zuckerguss aus ca. 100g Puderzucker, 1/2 TL Zitronensaft, etwas Wasser und 1/2 TL Zimt anrühren.
  • Als Marmorkuchenvariante:
    • Die Hälfte des Teiges mit 2 bis 4 EL Kakaopulver und 1 bis 2 EL Milch vermischen.
    • Den hellen Teig in die Form geben, dann den dunklen.
    • Mit einerm Löffelstiel marmorieren
    • Backen wie im Rezept angegeben.
Und so weiter.... Es gibt noch mehr Varianten, da der Kuchen wirklich ein Allrounder ist und ohne viel Aufwand auch viel hermacht. Wer für Kleinkinder backt, sollte nur 100g Zucker nehmen und statt Milch auf den Apfelsaft umsteigen, damit der Spaß etwas weniger süß und milchfrei ist.
Am tollsten ist die Variante als Regenbogenkuchen, aber dazu werde ich sicher einen eigenen  Blogeintrag schreiben, weil das Küchlein nicht ganz so einfach ist, wie sein Pate hier im Rezept.

Schwierigkeitsgrad: *
Zubereitungszeit: 10 bis 20 min Vorbereitung + 50 bis 60 min Backzeit
Kosten: $ (Grundrezept)