Sonntag, 25. März 2012

Heute ist Waffeltag (våffeldagen)!

Zumindest in Schweden ist der 25. März våffeldagen, der Waffeltag, an dem Schweden traditionellerweise Waffeln essen. In allen Läden gibt es schon Wochen vorher Waffeleisen zu kaufen. Letztes Jahr haben auch wir uns eines gegönnt. Und da man ja ein solches Gerät typischerweise leider nicht allzu oft einsetzt, mußte es heute ein Waffelfrühstück geben. Das Waffelrezept ist aus der Rezeptzeitung unseres Stammsupermarktes, die einmal monatlich erscheint. Dazu ist nur zu sagen, daß sowohl Pfannkuchen als auch Waffeln in Schweden normalerweise keinen Zucker enthalten und sowohl herzhaft oder auch süß gegessen werden, je nach Beilage.
Für 14 Waffeln im Waffeleisen
Zutaten
50 g Margarine oder Butter
2 Eier
300 g Weizenmehl
400 ml kaltes Mineralwasser mit Kohlensäure
3 TL Backpulver
1/2 TL Salz
Öl oder Butter zum Fetten des Waffeleisens
Zubereitung
1. Mehl und Wasser zu einem glatten Teig mischen.
2. Margarine/Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
3. Eier trennen und das Eigelb, Salz, Backpulver, Salz und Margarine in den Teig mischen. Den Teig etwas ruhen lassen (bis zu 30 min).
4. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
5. Waffeleisen fetten und heizen. Dann den Teig portionsweise zu Waffeln backen.
Als Beilage empfehlen sich Marmeladen, Honig, nach englischer Variante Zucker und Zitronensaft oder Schlagsahne, wenn man es süß mag, oder Kräuterfrischkäse, Schinken, verschiedene Dips etc. für ein deftiges Mahl.

Zubereitungszeit (ohne Ruhzeit): 10 min, plus Backzeit
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $

Mittwoch, 14. März 2012

Klöße auf schwedisch: Kroppkakor

Hier kommt ein typisches Rezept aus Nordschweden, das mir meine nordschwedische Doktorandin empfohlen hat: kroppkakor, wörtlich übersetzt "Körperkuchen". Sie ähneln etwas den deutschen Kartoffelklößen in ihrer Zubereitung, sind aber typisch schwedisch zusammen mit Preiselbeeren wieder einmal ein Mix aus herzhaft und süß-sauer.

Für 8 Klöße (4 Portionen als Hauptgericht)

Zutaten
für die Kakor:
1 kg Pellkartoffeln
225 g Weizenmehl
Salz
1 Ei

für die Füllung:
140 g Baconwürfel
1 Zwiebel
weißer Pfeffer

zum Servieren:
Preiselbeeren (lingonsylt)




Zubereitung
1. Pellkartoffeln weichkochen.
2. Zwiebel feinhacken.
3. Baconwürfel in einer Pfanne anbraten (die enthalten genug Fett, sodaß man nicht noch mehr in die Pfanne geben muß) und nach kurzer Zeit die Zwiebelwürfel zugeben. Braten bis die Zwiebel gebräunt sind. Alles aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Mit etwas weißem Pfeffer würzen.
4. Die Pellkartoffeln schälen und abkühlen lassen. Dann in eine Schüssel mit dem Mehl und 1/2 TL Salz pressen (mit einer Kartoffelpresse, einem Stampfer oder auch mit der Hand). 
5. Das Ei zugeben und alles gut vermengen.
6. Die Füllung und einen Teelöffel bereitstellen. Den Teig in 8 Teile teilen und einen Teil in die Handfläche nehmen. Mit dem Teelöffel eine Vertiefung in die Mitte drücken. In diese 1 1/2 bis 2 TL Füllung geben und dem Teig darum verschließen. Dann alles zu einer Kugel rollen (mir ist das am besten auf einem Schneidbrett gelungen). Insgesamt 8 Klöße formen.
7. Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen und salzen. Die Kakor (Klöße) vorsichtig in das kochende Wasser geben (z.B. mit einer Schaumkelle) und bei mittlerer Hitze 10 min simmern lassen.
8. Wenn die Kakor an die Wasseroberfläche steigen, sind sie fertig und können mit einer Schaumkelle abgeschöpft werden.
9. Jetzt kann man die Kroppkakor entweder direkt servieren oder sie in der Pfanne von außen kurz anbraten.
10. Mit Preiselbeeren servieren.

Zubereitungszeit: ca. 60 min
Kosten: $
Schwierigkeitsgrad: **

Sonntag, 11. März 2012

Italienische Tomatensuppe

Die tomatigste Tomatensuppe überhaupt und dazu noch italienischer Art und sußer einfach. Übrigens eine Eigenentwicklung inspiriert durch meine Zeit in Italien, wo ich den Thymian direkt in den Bergen pflücken konnte.

Für 8 Portionen

Zutaten
4 frische Fleischtomaten
Tomatenmark
2 Packungen Tomaten in Stücken
1 Packung passierte Tomaten
2 EL getrockneter Thymian
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Pfeffer
Salz


Zubereitung
1. Tomaten waschen, den Strunk entfernen und in kleine Stücke schneiden.
2. Knoblauch schälen und feinhacken.
3. 3 EL Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Knoblauch und Thymian zugeben und braten, bis der Knoblauch gebräunt ist.
4. Mit gestückten und passierten Tomaten ablöschen. Eventuell noch etwa 200 ml Wasser zugeben. Das Ganze 5-10 min kochen lassen.
5. Ca. 4 EL Tomatenmark zugeben. Die frischen Tomaten zugeben und noch maximal eine Minute kochen lassen.
6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7. Mit Ciabatta und eventuell einem Kleks Creme fraiche servieren.
Zubereitungszeit: 20 min
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $

schwedische Kardamomkringel

Ein Rezept aus einem schwedischen Backbuch, das mir eine Freundin zu Weihnachten geschenkt hat. Die Kringel basieren auf einem einfachen Hefeteig für die typisch schwedischen Zimtschnecken (kanelbullar) aber mit Kardamom und ohne süße Füllung, daher nicht so süß und auch etwas für die schlanke Linie. Kardamom, den man in der deutschen Küche maximal zu Weihnachten verwendet, ist in Schweden übrigens ein sehr beliebtes Gewürz das ganze Jahr über.



Für 20 kleine Kringel

Zutaten
25 g Frischhefe oder 1/2 Beutelchen Trockenhefe
50g Zucker
1 TL Kardamom
75 g Margarine
250 ml Milch
600 g Weizenmehl
1 Ei

Zubereitung
1. Margarine schmelzen.
2. Milch zugeben, damit das Gemisch etwa handwarm wird.
3. Hefe in der Milch-Margarine-Mischung auflösen.
4. Zucker und Mehl zugeben und alles zu einem Teig verkneten.
5. Den Teig mindestens 30 min an einem warmen Ort gehen lassen.
6. Den Teig auf einer bemehlten Oberfläche durcharbeiten und in 20 Teile teilen.
7. Jedes Teil zu einer länglichen Rolle rollen und einen einfachen Knoten machen, den Kringel zu formen. Dann die Kringel auf ein Blech mit Backpapier legen und noch einmal 30 min gehen lassen.
8. Den Ofen auf 225°C vorheizen. 
9. Die Kringel mit Eigelb bepinseln.
10. Die Kringel 8-10 min backen bis die Oberfläche schön goldbraun gebacken ist.

Zubereitungszeit: 10 min für den Teig, 30 min Gehzeit, 10 min zum Formen, 30 min Gehzeit, 10 min Backzeit
Schwierigkeitsgrad: **
Kosten: $

Sonntag, 26. Februar 2012

Apfelcider selber machen

Gestern haben wir endlich unseren letzten Cider der Herbstäpfel von 2011 abgefüllt. Nach 5 Monaten ist der Cider jetzt fast fertig. Grund genug, mal zu berichten, wie man eigentlich Cider herstellt.

Zubehör
Weinbalon
Gummistopfen mit Loch
Gärröhrchen
Schlauch
Trichter
Flaschen
Kronkorken
Verkorker
lebensmittelsicheres Desinfektionsmittel
Refraktometer zur Zuckerbestimmung

Zutaten
Apfelsaft ohne Konservierungsmittel
Weinhefe, z.B. Burgunder
Zucker
Zubereitung
1. Wir lassen unseren Apfelsaft aus eigenen Äpfeln in einer Mosterei pressen. Dort bekommen wir den Saft unserer eigenen Äpfel ohne irgendwelche Zusatzstoffe. Für einen 20 l Weinbalon braucht man, wie der Name schon sagt, 20 l Apfelsaft, welchen man in den Balon füllt. Mit Hilfe eines Refraktometers kann man den Zuckergehalt des Saftes bestimmen, was wichtig ist, wenn man später den Alkoholgehalt des Ciders zu kontrollieren.
2. Als nächstes stellt man einen Gärstarter aus Hefe - wir verwenden Trockenhefe - und einem Glas Apfelsaft her. Beides mischt man zusammen und läßt es einige Stunden (mindestens 3) stehen, bis die Gärung beginnt (das ganze wird schaumig und "wächst").
3. Den Gärstarter gibt man dann zum Saft und verschließt den Weinbalon mit einem Stopfen und setzt ein Gärröhrchen auf den Stopfen. Das Gärröhrchen füllt man vorher mit Wasser, damit die Gärgase raus- aber keine Luft reinkommen kann.
4. Jetzt heißt es warten und die Gärung beobachten. Am besten wäre es, den Weinbalon in einem Raum mit gleichmäßiger Temperatur zu platzieren. Die Hefe setzt den Zucker im Apfelsaft in Alkohol um. Dabei wird Kohlendioxid freigesetzt, das aus dem Gärröhrchen blubbert. Wenn das Blubbern aufhört, heißt das, daß kein Zucker mehr im Saft ist.
5. Je nach gewünschtem Alkoholgehalt (Alkhol ist auch ein Konservierungsmittel für den Cider) gibt man schrittweise noch Zucker zu. Man sollte nich zu viel Zucker auf einmal zugeben, weil das Stress für die Hefe bedeutet. Die Menge hängt vom ursprünglichen Zuckergehalt des Apfelsaftes ab (dafür das Refraktometer). Wir haben verschiedene Weinbalons angesetzt mit unterschiedlichen Hefen. Die meisten haben wir dann so weit nachgezuckert, daß der finale Alkoholgehalt 8% beträgt. Der Cider, den wir gestern abgefüllt haben, hat einen Alkoholgehalt von 10%.
6. Die Gärung erreicht ihren Höhepunkt meist nach 2-3 Tagen und dauert einige Wochen bis zu 2 Monaten. Das hängt auch etwas von der Raumtemperatur ab. Im Allgemeinen schadet es nicht, den Weinbalon noch etwas länger stehenzulassen. 
7. Mit dem Abfüllen sollte man warten, bis sich fast alle Trübstoffe am Boden des Weinbalons abgesetzt haben.

Abfüllen
Beim Abfüllen ist Sauberkeit von größter Wichtigkeit. Bei uns hat sich folgendes Verfahren bewährt:
1. Bierflaschen gründlich reinigen. Die Etiketten lassen sich am besten nach einem Schnellwaschgang ohne Trocknen in der Spülmaschine entfernen. Dann noch von innen und außen gründlich putzen.
2. Eine Lösung aus Wasser und lebensmittelsicherem Desinfektionsmittel herstellen. Die Flaschen damit füllen und 5 min einwirken lassen. Dann die Flaschen entleeren und gründlich ausspülen. Dann den letzten Rest Wasser ausschütten.
3. Den Schlauch ebenfalls gründlich ausspülen und desinfizieren.
4. Den Weinbalon auf den Tisch oder einen Stuhl stellen. Die Flaschen auf dem Boden aufreihen. Mit dem Schlauch die Flüssigkeit aus dem Balon ansaugen und die Flaschen bis einige cm unter dem Rand befüllen. Dabei darauf achten, daß das Schlauchende oberhalb des Bodensatzes bleibt.
5. In jede Flasche etwas Zucker füllen: ca. 4 g auf eine 0,33l Flasche und bis zu 8 g auf eine 0,5l Flasche. Dieser Zucker sorgt nach dem Verkorken dafür, daß die Hefe noch einmal zu arbeiten anfängt und Kohlensäure produziert.
6. Die Flaschen verkorken, von außen abwischen und beschriften.
7. Dann können die Flaschen z.B. im Keller für mindestens 1 Monat gelagert werden. Die Flaschen sollten noch 2-3 mal gedreht werden, damit sich der Zucker ordentlich auflöst.

Unsere Ciderproduktion ist mittlerweile in ihren 2. Jahrgang eingetreten, und wir haben im Vergleich zum ersten Mal natürlich auch dazugelernt und das Verfahren verfeinert. Zum Beispiel haben wir mit verschiedenen Apfelsorten und Hefearten experimentiert, und festgestellt, daß beides einen großen Einfluß auf das Ergebnis hat. Unser derzeitiger Favorit ist Champagnerhefe.

Cider selber zu machen ist ein langwieriges und teilweise zeitintensives Hobby. Die Anschaffungskosten sind überschaubar, zumal man die Teile jedes Mal wiederverwenden kann. Ansonsten beschränken sich die Kosten auf Saft, Hefe, Zucker und Kronkorken. Damit kommen wir auf etwa 30 bis 50 cent pro 0,5 l Flasche. Der Zeiteinsatz ist schwer abzuschätzen, am längsten dauert wohl das Abfüllen.

Und das ist ja für diese Saison erstmal geschafft. Im Keller ruhen jetzt ca. 50 l Apfelcider und warten auf warme Tage.

P.S. Da es zu diesem Beitrag so viele Fragen  und Kommentare gibt, haben wir einen neuen Eintrag mit Fragen und Antworten zum Thema "Apfelcider selber machen" verfaßt. Schaut doch mal rein.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Schwedischer Ofenpfannkuchen mit Bacon und Äpfeln


Die schwedische Küche ist doch immer für eine Überraschung gut. So war mir ja schon seit Längerem bekannt, daß es jeden Donnerstag Pfannkuchen (Eierkuchen) mit Marmelade und Schlagsahne zum Nachtisch gibt, aber deftige Ofenpfannkuchen habe ich erst im Rahmen meiner "Öfter mal was Neues"-Kampagne probiert. Ich kann nur sagen: ein perfektes Gericht für Kochanfänger und Leute mit wenig Zeit.

Für 2 Personen als Hauptspeise

Zutaten
2 Eier
250 ml Mehl
600 ml Milch
ca. 150 g Baconwürfel
1 Apfel
Salz und Pfeffer
Preiselbeermarmelade
Hüttenkäse

Zubereitung
1. Milch, Eier und Mehl, sowie 1 TL Salz zu einem flüssigen Teig verrühren. Apfel entkernen und in kleine Stücke schneiden.
2. Den Ofen auf 225°C vorheizen.
3. Den Teig in eine ofenfeste Form füllen (z.B. Auflaufform, Pfanne mit Metallgriff) und für ein paar Minuten in den Ofen stellen.
4. Bacon in den Teig streuen und 10 min weiterbacken. Dann die Apfelstückchen einstreuen.
5. Ca. 35 min weiterbacken, bis der Teig gestockt ist.
6. Mit Preiselbeermarmelade und Hüttenkäse servieren und mit Pfeffer würzen.
Mit Apfelstückchen und Bacon direkt nach dem Reinstreuen.
Fertig gestockt.
Auf dem Teller mit Preiselbeermarmelade und Hüttenkäse.
Varianten: Kasslerwürfelchen statt Bacon, mit roter Zwiebel oder Lauch statt Apfel
Schwierigkeitsgrad: *
Kosten: $
Zubereitungszeit: 5 min Vorbereitung, xx min im Ofen

Sonntag, 19. Februar 2012

Pudding selber kochen - So geht's!

Man kauft sich ja dann und wann schonmal das ein oder andere Tütchen Puddingpulver, um in Nullkommanix ein nettes Dessert auf den Tisch zu zaubern, das kaum Aufwand verursacht und gut schmeckt.
Allerdings ist das nun wirklich keine Kunst. Vor allem, weil es genauso einfach ist, Pudding ohne Fixprodukt zu kochen. Den selber gemachten Vanillepu kann man sogar besser stürzen als den Fertigpu aus dem Laden, Pfadfinderehrenwort.

Zutaten

für 5 Portionen

500ml Milch (3,5% Fett)
1 Vanilleschote oder 5 Tropfen Vanillearoma
ca. 3 bis 4 EL Zucker
30 bis 35g Maisstärke
1/2 Prise Salz

optionale Zutaten

200g Aprikosen
2 El Zucker
5 El Grenadinesirup
etwas brauner oder bunter Zucker

Zubereitung

  • Milch bis auf 5 El in einen Topf geben.
  • Vanilleschote aufschneiden, Mark auskratzen und beides in die Milch geben.
  • Abgenommene Milch, Zucker und Stärke glattrühren.
  • Milch-Vanille-Mischung bei niedriger bis mittlerer Hitze zum Kochen bringen. 
  • Topf vom Herd nehmen.
  • Vanilleschote rausfischen, wegwerfen.
  • Stärkemischung in die aufgekochte Milch geben und nochmals bei kleiner Temperatur aufkochen.
  • 5 Formen mit kaltem Wasser ausspühlen und Pudding darauf verteilen. - Besonders gut eignen sich Silikonförmchen für Muffins z. B. von IKEA.
  • Den Pudding kurz aubkühlen lassen, dann für mindestens 1 Stunde im Kühlschrank festwerden lassen.
  • Aprikosen entsteinen und mit 2 EL Zucker und eventuell etwas Wasser durchpürieren.
  • Fruchtmasse nach Belieben für ein feineres Ergebnis durch ein Sieb streichen.
  • Als Fruchtspiegel anrichten und mit Grenadine dekorieren (z. B. als rote Tupfen oder als Marmormuster - dazu Aprikosenmus und Grenadine streifenförmig auftragen und mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen ineinander ziehen)
  • Pudding vorsichtig auf den Fruchtspiegel stürzen und mit Dekozucker betreuen.



Anmerkungen

Außerhalb der Aprikosensaison tun es natürlich auch andere Früchtchen oder ihr bestreut euren Pudding einfach mit etwas geraspelter Schokolade!

Kosten: $
Schwierigkeitsgrad:
*
Zubereitungszeit:
15min + 1h Kühlzeit